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Generali Business News 1/2013

Short News

++ "Freizeitoption" statt Lohnerhöhung Arbeitnehmer der Elektro- und Elektronikindustrie können ab 1. Mai zwischen einer Ist-Lohn-Erhöhung (heuer 2,8 bis 3 %) und zusätzlicher Freizeit von mindestens 60 Stunden im Jahr wählen. Die Möglichkeit zur Umwandlung von Geld in Freizeit wurde bei den Kollektivvertragsverhandlungen im Frühjahr beschlossen. Voraussetzung für diese neue Form der Arbeitszeitflexibilität ist eine Vereinbarung im Betrieb oder mit der Gewerkschaft. Die "Freizeitoption", die für die gesamte Beschäftigungsdauer gilt, soll laut Aussage des Fachverbandes der Branche für die Unternehmen mit keinen zusätzlichen Kosten verbunden sein. ++

++ Reduktion der gesetzlichen Feiertage zu Ostern und zu Pfingsten? – Mit ihrer Forderung, künftig alle auf einen Donnerstag fallenden gesetzlichen Feiertage auf Freitag zu verlegen, um so "Fenstertage" am Freitag zu verhindern, brachte die Industriellenvereinigung kürzlich Gewerkschaften und die Tourismusbranche gegen sich auf. Die katholische Kirche erteilte dem Vorschlag der IV unter Verweis auf das Konkordat postwendend eine klare Absage: Im kirchlichen Kalender stellen Christi Himmelfahrt und Fronleichnam "fixe" Feiertage dar: "Entweder am Donnerstag oder gar nicht!" lautete daher die Antwort der Bischofskonferenz. Laut Kardinal Christoph Schönborn wäre aber aus Sicht der Kirche ein Verzicht auf Ostermontag und Pfingstmontag als gesetzliche Feiertage denkbar. ++

++ Managerinnen blicken optimistischer in die Zukunft – Strategische Planung und Mitarbeiterbindung stehen sowohl bei männlichen als auch bei weiblichen Entscheidungsträgern an der Spitze der Prioritätenliste. Aber der Fokus unterscheidet sich: Wenn es um die Bindung der Mitarbeiter geht, setzen Frauen in der Chefetage verstärkt auf Weiterbildung und Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Männer dagegen auf monetäre Anreize wie Boni, Dienstwagen und überdurchschnittliche Bezahlung. Zu diesem Ergebnis gelangt eine Studie des Verbands deutscher Unternehmerinnen. Bei der Einschätzung der wirtschaftlichen Zukunft des eigenen Unternehmens erwarten 51 % der Managerinnen, aber nur 35 % der Manager, eine bessere Entwicklung. ++

 

MAGAZIN

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