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Sturmschäden vermeiden

Für Sturmschäden an Häusern, Dächern oder Autos kommen mehrere Versicherungen in Frage. Generali-Experten empfehlen: Schaden bestmöglich dokumentieren und umgehend melden.


Auf Frostschäden achten

Generali-Vorstand Walter Kupec: „Schäden am Eigentum, die Stürme mit einer Windgeschwindigkeit ab 60 Stundenkilometern anrichten, sind von der Kfz-Kasko-, Haushalts- und Eigenheimversicherung gedeckt.“ So werden ab dieser Windgeschwindigkeit Schäden am Auto ersetzt, sofern der Autobesitzer eine Teilkaskoversicherung abgeschlossen hat. Vorteil für Vollkasko-Versicherte: Ihre Schäden durch Sturm sind immer, unabhängig von der Windstärke, gedeckt.

In der Haushaltsversicherung: Glas nicht automatisch mitversichert

Ebenso wie in der Kasko-Versicherung ist auch in der Haushaltsversicherung das Sturmrisiko immer eingeschlossen. Auch hier wird beschädigtes Eigentum in der Wohnung ab einer Windstärke von 60 km/h ersetzt. Für Gegenstände im Freien gibt es individuelle Vereinbarungen, die aus dem jeweiligen Versicherungsvertrag zu entnehmen sind. Glasbruch ist in den Haushaltsversicherungen nicht automatisch gedeckt. Eine ausdrückliche Mitversicherung von Glasschäden ist laut Generali-Vorstand Kupec sinnvoll.

In der Gebäudeversicherung müssen Sturmschäden explizit versichert werden. Dafür ersetzt die Versicherung auch jene Schäden an den Gebäuden, die durch „Gegenstände der Außenwelt“ – zum Beispiel durch herabfallende Äste – verursacht werden. Auch in der Gebäudeversicherung empfiehlt sich, Glasbruch zusätzlich miteinzuschließen.

Bei Schäden an Dritt-Eigentum: Mitverschulden durch Besitzer möglich

Herabfallende Dachziegel oder Äste können ebenso wie umfallende Bäume, Werbetafeln oder Baugerüste große Schäden anrichten. In diesen Fällen muss der Besitzer beweisen, dass ihn durch mangelhafte Instandhaltung oder Anbringung kein Verschulden trifft und dass er alle notwenigen Sicherheitsmaßnahmen getroffen hat. Schäden durch umfallende geparkte Mopeds oder Motorräder setzen ebenso ein Verschulden der Besitzer der einspurigen Kfz voraus. In diesen Fällen muss jedoch der Geschädigte dem Besitzer ein Verschulden nachweisen, um seinen Schaden von der Kfz-Haftpflichtversicherung des schuldtragenden Moped- bzw. Motorrad-Eigentümers ersetzt zu bekommen.

Was tun bei Schäden?

„Unsere gesamte Schadensmannschaft in ganz Österreich ist in Alarmbereitschaft und steht für unsere Kunden bereit, um eventuelle Schadensbesichtigungen und Schadenerledigungen prompt zu veranlassen“, erklärt Generali-Vorstand Walter Kupec. „Zudem geben unsere Experten umgehend Auskunft, welche Schäden durch die Versicherung gedeckt sind. Mit den Experten vor Ort können im gegebenen Fall auch Ablösen für Schäden vereinbart werden.“

Allen Geschädigten wird empfohlen, ihren Schaden bestmöglich zu dokumentieren. Genaue Adressen- und Datums-/Zeitangabe sind unbedingt erforderlich. Allfällige Zeugen sollten um Namen und Adressen ersucht werden; auch Fotos sind für die Geltendmachung von Schadenersatzansprüche nützlich. Sowohl der Hauseigentümer als auch der Geschädigte sollte so rasch wie möglich bei der Versicherung eine Schadenmeldung erstatten. Diese kann bei der Generali Versicherung auch über Internet erfolgen (www.generali.at). Eine Schadenbesichtigung kann ebenso über das Netz angefordert werden.

Hotline für 24-Stunden-Service

Unter der Sturm-Schaden-Hotline 0800 204 4400 nehmen sich die Generali-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter rund um die Uhr Anrufe entgegen. Alle Tip&Tat-Kunden können weiters auf einen umfassenden Schadensservice zurückgreifen. Nach der Meldung des Schadens erfolgt die gesamte Terminkoordination und Abwicklung mit den Handwerkern über die Mitarbeiter der Generali.