0800 500 156
Bei konkreten Covid-19- Symptomen wählen Sie die Nummer 1450.

Die Corona Unterstützungs-Hotline: 0800 500 156

Wir haben den Anspruch, ein lebenslanger Partner unserer Kunden zu sein, und wollen unsere Services nicht nur auf den Schadenfall beschränken. Vielmehr sehen wir unsere Aufgabe als Versicherer darin, zu beraten und zu unterstützen.

Diesem Anspruch wollen wir in einer für uns allen mehr als fordernden Zeit mit der Einrichtung der Generali Corona Unterstützungs-Hotline (0800 500 156) gerecht werden. Und noch ein Stück weiter gehen und diesen Service bis auf Weiteres allen Österreicherinnen und Österreichern zur Verfügung stellen.

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Die Corona Unterstützungs-Hotline.

Wenn Sie konkrete Symptome (Fieber, Husten, Kurzatmigkeit, Atembeschwerden) haben, bleiben Sie zu Hause und wählen Sie bitte die Gesundheitsnummer 1450 (tgl. 0–24 Uhr) zur weiteren Vorgehensweise.

Wir sind für Sie da. 24 Stunden. Jeden Tag.

Medizinische
Hilfe

Bei Fragen und Problemen rund um Ihre Gesundheit sind wir für Sie da!

Viele Fragen zur eigenen Gesundheit lassen sich inzwischen von zu Hause aus beantworten. Unser medizinisch geschultes Personal am Telefon vereinbart mit Ihnen – abhängig von Ihrem Anliegen – einen Rückruf durch einen Arzt* bzw. Fachspezialisten oder hilft Ihnen gleich direkt weiter.

* Verfügbarkeit der Ärzte abhängig von der aktuellen Lage und möglichen Kriseneinsätzen, im öffentlichen Interesse.

IT-Support

Damit zumindest die Kommunikationstechnik zu Hause wieder funktioniert!

Die Generali IT-Spezialisten helfen Ihnen dabei, die technischen Herausforderungen des Alltags während der Corona-Krise zu meistern – egal, ob im Homeoffice, beim Download der Schulaufgaben oder bei der Einwahl in den Videochat.

Mentale Unterstützung

Wir haben ein offenes Ohr und bieten mentale Unterstützung in Krisenzeiten!

Neben der Einsamkeit oder den familiären Herausforderungen zu Hause ist da auch noch der Gedanke an die berufliche Zukunft. Unsere Generali Gesundheits-Coaches haben ein offenes Ohr für Sie – und wenn Sie ihn brauchen, auch einen guten Rat.

Helden gegen Einsamkeit

Mit HELDEN GEGEN EINSAMKEIT schaffen Generali und LunchLottery GmbH gemeinsam eine Community, um in Zeiten eingeschränkter Möglichkeiten neue soziale Kontakte zu gewinnen. Nach dem Zufallsprinzip werden die Helden gegen Einsamkeit miteinander verbunden.

Jeder ist dabei ein Held, der ein offenes Ohr für eine andere Person hat - egal ob alt oder jung, ob einfach nur zum Plaudern oder zum Diskutieren über die aktuellen Entwicklungen.

Machen Sie mit!

Jetzt anmelden

Online-Besuch vom Hausarzt

Überfüllte Arztpraxen und lange Wartezeiten. Das können Sie sich sparen. Ihr Arzt kommt zu Ihnen – über Ihr Smartphone.

Diese neue Arztkonsultation per App ermöglicht Ihnen eine schnelle Beratung und Abklärung Ihres gesundheitlichen Anliegens.

Dieses Service bietet das Healthcare Start-up drd gemeinsam mit Generali Versicherung und dem Telekom-Anbieter Drei bis 28.05.2020 allen Österreicherinnen und Österreichern kostenfrei.** Mehr Details dazu finden Sie unter: www.drd.at

** Die Arztkonsultation kann von allen Personen ab 18 Jahren in Anspruch genommen werden.

So schützen Sie sich und andere:

Sie fühlen sich krank? Achten Sie auf sich und kurieren Sie sich gut aus.
Sie fühlen sich fit und gesund? Bleiben Sie trotzdem daheim.
Sie müssen arbeiten gehen? Fahren Sie mit dem Auto oder mit dem Rad.
Sie haben Termine mit Kollegen? Machen Sie eine Telefonkonferenz.
Sie kennen ältere Menschen? Bieten Sie an, wichtige Besorgungen zu übernehmen.
Sie sind regelmäßig außer Haus? Waschen Sie sich mehrmals am Tag die Hände mit Seife.

Das 1x1 des Maskenschutzes

Seit Beginn dieser Woche müssen wir in geschlossenen Räumen und in der Nähe zu anderen Personen Schutzmasken tragen. Denn Coronaviren gelangen beim Husten, Niesen oder Sprechen in die Luft. Sie werden in Tröpfchen transportiert und können so Menschen infizieren. Eine Schutzmaske behindert eine direkte Übertragung.
Aber Maske ist nicht gleich Maske:

FFP-Masken

FFP-Masken

Diese Masken filtern selbst feinste Nebelwolken und lassen so gut wie keine Viren rein. Masken mit Atemventil erleichtern das Atmen. Aber: Sie lassen Viren raus. Somit schützen sie nur den Träger, keine anderen Menschen.

FFP-Masken sollten Sie nur einmal tragen. Sobald die Maske feucht ist, sollte sie umgehend entsorgt werden.

Mund-Nasen-Schutz (MNS)

Mund-Nasen-Schutz (MNS)

Die einfachen medizinischen Gesichtsmasken können die Abgabe und das Abfangen von Coronaviren bereits deutlich reduzieren. Allerdings sind MNS nicht virendicht.

Beachten Sie beim Anlegen die Außen- und Innenseite. Dabei sollte der Drahtbügel eng an der Nase liegen, der untere Teil unter dem Kinn eng umschließen. Auch diese Masken sind nur zum einmaligen Gebrauch gedacht. Sobald der MNS feucht geworden ist, muss er entsorgt werden.

Stoffmasken / Behelfsmasken

Stoffmasken / Behelfsmasken

Behelfsmasken sind weniger dicht als OP-Masken, schützen aber andere auch vor Tröpfchen. Der Vorteil: Sie können sie aus verschiedenen Stoffen selber nähen. Zum Beispiel aus Geschirrhandtüchern oder aus Baumwoll-Shirts und Kissenbezügen.

Außerdem können Sie Stoffmasken nachdem Sie sie bei 60° gewaschen haben wiederverwenden.

Wie nutze ich die Maske richtig?

Wichtig: Vor dem Aufsetzen und nach dem Absetzen Hände mit Seife waschen. Auch wenn so eine Maske manchmal stört, fassen Sie sich trotzdem nicht ins Gesicht. Um ganz sicher zu gehen, können Sie den Mundschutz durch eine große Brille ergänzen.