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Bergrettung unter dem Schutz des Löwen

Generali und Bergrettung bieten Versicherungen für Freizeitsportler.

Unfallversicherung umfasst auch Berge- und Flugrettungskosten.

Leistungen der Generali-Unfallversicherung für 26.000 Unfallopfer.

Mehr als 6.200 Mal sind Österreichs Bergretter im vergangenen Jahr ausgerückt, um fast 6.500 Menschen aus Bergnot zu retten. Mehr als 1.000 Wanderer, Bergsteiger, Schifahrer, Tourengeher und Lawinenopfer konnten unverletzt in Sicherheit gebracht werden. Rund 5.300 Verletzte verdanken den Bergrettern, dass sie möglichst rasch medizinische Versorgung in Anspruch nehmen konnten. 145 Menschen konnten nur noch tot geborgen werden.

 

Die Einsätze der rund 11.000 österreichischen Bergretter erfolgen ehrenamtlich. Die Generali unterstützt als Partner den Österreichischen Bergrettungsdienst bei der Finanzierung von Ausrüstung und Ausbildung. Aktuell stellt die Generali die erforderlichen Mittel für die Anschaffung neuer Mehrzweckhelme für die Bergretter zur Verfügung. „Mit unserer Partnerschaft wollen wir mithelfen“, betont Generali-Vorstandschef Dr. Luciano Cirinà, „dass die finanzielle Basis dieser für den Wintersport und den Tourismus so wichtigen Organisation gesichert wird.“ Denn die Kosten vieler Einsätze muss die Bergrettung als uneinbringlich „abschreiben“.

 

Wie aus einer aktuellen Marktforschung der Generali vor dem Hintergrund der zahlreichen schweren Wintersport-Unfälle hervorgeht, werden die finanziellen Risiken sowie der Leistungsumfang der gesetzlichen Unfallversicherung noch immer nicht richtig eingeschätzt.

 

„Das Informationsdefizit kann auch für die Freizeit-Sportler selbst Existenz bedrohend sein“, konstatiert Cirinà. Denn bei Freizeitunfällen, also auch bei Sportunfällen und Unfällen im Haushalt, besteht kein Versicherungsschutz seitens der gesetzlichen Unfallversicherung. Daher hat auch der Verein für Konsumenteninformation eine private Unfallversicherung für alle Altersgruppen und Lebenssituationen als „notwendig“ eingestuft.

 


Private Unfallversicherung – für jeden Freizeitsportler leistbar

Die Kosten einer privaten Unfallversicherung werden oft überschätzt. Eine umfassende Generali-Unfallvorsorge kostet für eine 30-jährige Frau nur 10 Euro pro Monat, für einen gleichaltrigen Mann 16 Euro und für eine Familie mit zwei Kindern 29 Euro – also nicht einmal 1 Euro pro Tag. Die Unfallversicherung inkludiert Such-, Rettungs- und Bergeaktionen sowie Hubschrauberrettung und reicht bis hin zu kosmetischen Operationen. Für dauernde Invalidität kann der Konsument die Versicherungssumme individuell festlegen, er kann auch eine monatliche Unfallrente vereinbaren. Bei der Generali sorgen professionelle Rehab-Manager nach einem Unfall für die bestmöglichen weiterführenden Behandlungen und auch für die berufliche und soziale Wiedereingliederung.

 

Wer einen „Förderer-Beitrag“ an den Österreichischen Bergrettungsdienst entrichtet (mindestens 22 Euro pro Jahr), unterstützt nicht nur die Bergrettung, sondern genießt auch den Schutz einer speziellen „Rettungskosten-Versicherung“.

 

Generali-Unfallversicherung: Hilfe für fast 26.000 Unfall-Opfer im Jahr 2008

Wie wichtig eine private Unfallversicherung ist, belegen die Kennzahlen für das Jahr 2008: In diesem Jahr erbrachte die Generali finanzielle Leistungen für insgesamt 25.600 Unfallopfer. Bei der Generali haben insgesamt 473.700 ÖsterreicherInnen eine private Unfallversicherung abgeschlossen. Im Jahr 2008 investierten die ÖsterreicherInnen insgesamt 102,6 Mio. Euro in ihre Unfallvorsorge bei der Generali. Mit einem Marktanteil von rund 15% ist die Generali der zweitgrößte private Unfallversicherer Österreichs.

 

 


Background:
Die Generali Gruppe Österreich ist ein führender Allspartenversicherer mit einer um Finanzdienstleistungen erweiterten Angebotspalette. Zur Gruppe zählen unter dem Dach der Generali Holding Vienna AG unter anderem die Generali Versicherung AG, die BAWAG P.S.K. Versicherung AG und die Europäische Reiseversicherung AG. Die Generali Gruppe ist mit einem Marktanteil von 15% Österreichs drittgrößter Versicherungskonzern. Zur Gruppe gehören unter anderem auch die Generali Bank AG, die Generali Leasing GmbH, die 3 Banken-Generali Investment-Ges.m.b.H. und die Bonus Mitarbeitervorsorgekassen AG. Auch Immobilien- und Finanzgesellschaften sowie Serviceunternehmen zählen zur Gruppe.

 

Internet:
http://www.generali.at - http://www.generalibank.at