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Dramatischer Unfall in den USA

110.000 Euro Kosten durch Reiseversicherung gedeckt.

Mit einer Reiseversicherung im Gepäck trat ein österreichisches Ehepaar seinen Urlaub im Süden der USA an. Nicht ahnend, wie schnell sie diese brauchen würden. Der Touristenbus war auf dem Weg vom Flughafen zum Hotel, als ein LKW mit Stahlträgern bei einem Abbiegemanöver den Bus seitlich aufschlitzte.

Die Frau wurde dabei so schwer verletzt, dass sie vor Ort im Krankenhaus notfallmäßig versorgt wurde und eine Woche stationär in Behandlung bleiben musste. Zum Glück hatte das Ehepaar eine umfassende Reiseversicherung abgeschlossen. Diese bestätigte sofort die Kostenübernahme, war in Folge in ständigem Kontakt mit den behandelnden Ärzten in den USA und organisierte auch die Rückholung.

Sobald der Gesundheitszustand es zuließ, wurde die Verletzte mit einem Ambulanzjet zurück in die Heimat geholt. Mit an Bord waren auch der unverletzte Ehemann und das Gepäck. Alleine die Kosten dafür, inklusive Transport zum Flughafen und Gepäckschaden, betrugen über 70.000 Euro. Aber auch die Krankenhausaufenthalte selbst haben sich mit enormen Summen niedergeschlagen: Der Versicherung wurden dafür über 40.000 Euro in Rechnung gestellt. In Summe fielen Kosten in der Höhe von über 110.000 Euro an. Die Prämie für die Reiseversicherung betrug 66 Euro.

Die Betroffene ist glücklicherweise wieder in einem guten Zustand: „Meiner Frau geht es heute – nach insgesamt vier Operationen – den Umständen entsprechend gut“, meint Herr Wurzinger.

Sich einfach so, ohne Reiseversicherung, auf den Weg in die USA zu machen, wäre für die Familie Wurzinger von Anfang an nicht in Frage gekommen. Glücklicherweise, denn niemals hätten sie die Behandlungskosten oder gar den Rücktransport finanzieren können, abgesehen davon, dass man in amerikanischen Spitälern auch abgewiesen werden kann, wenn keine Kostendeckung nachgewiesen wird.

Das Fazit von Herrn Wurzinger: „Herr Mag. Barnert, unser Ansprechpartner bei der Europäischen Reiseversicherung, hat sich vom ersten Kontakt bis zur endgültigen Abwicklung der für uns schrecklichen Angelegenheit als verlässlicher und angenehmer Ansprechpartner erwiesen. Ich werde bei künftigen Reisen bestimmt wieder die Europäische Reiseversicherung wählen.“


Fakten:
- Die Europäische Reiseversicherung ist mit 60 Prozent Marktanteil Marktführer in Österreich
- Nur 65 Prozent der Reisenden, die im Reisebüro buchen, schließen eine Reiseversicherung ab.
- Bei den selbstorganisierten Reisen schließen nur 15 Prozent der Reisenden eine Reiseversicherung ab
- 2013 verzeichnete die Europäische 41.014 Schadenfälle, davon 1.662 Notfälle, 948 Rückholungen, 77 Rückholungen mit Ambulanzjet oder Stretcher
- Die Kosten für Großschäden mit einer Schadensumme über 50.000 Euro stieg 2013 um 15% auf 6,09 Mio.


DIE GENERALI GRUPPE
Die Europäische Reiseversicherung AG ist ein Unternehmen der Generali Gruppe.
Mit einem Prämienaufkommen von 66 Milliarden Euro im Jahr 2013 ist die Generali Gruppe eine der führenden Versicherungsgruppen weltweit. Mit 77.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weltweit und 65 Millionen Kunden in mehr als 60 Ländern nimmt die Gruppe eine führende Position auf den westeuropäischen Märkten ein und gewinnt auch in Zentral- und Osteuropa sowie in Asien immer mehr an Bedeutung.
www.europaeische.at
www.generali.at
www.generali.com

Die Gesellschaft gehört zur Unternehmensgruppe der Assicurazioni Generali S.p.A., Triest, eingetragen im Versicherungsgruppenregister der IVASS unter der Nummer 026.

Information:
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Tel.: 01-317 25 00, Fax: 01-319 93 67
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