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Europäische Reiseversicherung bleibt auf Wachstumskurs

Prämieneinnahmen und Unternehmensergebnisse mit neuen Bestwerten.

Obwohl 2013 für die Reisebranche kein einfaches Jahr war, konnte die Europäische Reiseversicherung ihre Position als Marktführer in diesem Versicherungsbereich durch ein neues Spitzenergebnis weiter ausbauen: Die Prämieneinnahmen von über 2,2 Mio. versicherten Reisenden lagen mit 63,81 Mio. Euro um 2,1 Prozent über dem Rekordwert des Jahres 2012, das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) war mit 5,31 Mio. Euro um 4,2 Prozent höher, der Jahresüberschuss stieg um 20,8 Prozent auf 3,99 Mio. Euro und der Bilanzgewinn um 32,1 Prozent auf 3,71 Mio. Euro.

Die positive Entwicklung betraf alle Geschäftsfelder, überproportional waren die Zuwächse wie schon im Vorjahr bei den  Geschäftsreiseversicherungen Corporate Travel Insurance (CTI). Auch die Auslandsengagements der Europäischen, die Niederlassung in der Slowakei und die Aktivitäten in Südtirol und Slowenien sowie in der Tschechischen Republik und Ungarn wurden durchwegs erfolgreich weitergeführt. 

Dass trotz eines im Wesentlichen stagnierenden Reisemarktes das Wachstum des Unternehmens in allen Bereichen fortgesetzt werden konnte, führt der Vorstandsvorsitzende des Unternehmens, Dr. Martin Sturzlbaum, auf die verstärkte Marktdurchdringung zurück: „Klimabedingte Ereignisse wie Hochwasser und Hitzewellen, aber auch politische Turbulenzen in wichtigen Reiseländern wie die Türkei und Ägypten führten nach einem guten ersten Halbjahr im Reisegeschäft zwar zu starken Einbrüchen in der zweiten Jahreshälfte, verstärken aber gleichzeitig das Risikobewusstsein und die Tendenz, sich durch den Abschluss einer Versicherung entsprechend abzusichern.“ Voraussetzung dafür ist die ständige Anpassung der Produkte an die veränderten Risikoprofile und die Pflege der Zusammenarbeit mit kompetenten Partnern im Vertrieb und im Tourismus.

OUTGOING - TOURISMUS STAGNIERT

Im Outgoing, dem Hauptgeschäftsfeld des Unternehmens, lassen die Indikatoren kaum Wachstum erkennen: Der Amadeus AATIX (Austrian Air Traffic Index), der die Linienflug-Buchungen der Reisebüros erfasst, zeigt einen Zuwachs von 1,5 Prozent, der vor allem auf die gute Entwicklung der darin enthaltenen Geschäftsreisen zurückzuführen sein dürfte. Der Amadeus TOURIX (Austrian Touristik Index) zeigt jedoch mit minus fünf Prozent einen fast so hohen Rückgang wie 2012. Er bildet die Zahl der Reiseveranstalterbuchungen in Reisebüros ab, erfasst aber nicht die zunehmenden Online-Buchungen. Bei den ohne professionelle Unterstützung selbst organisierten Reisen punktet die Europäische mit den Jahresversicherungs-Verträgen, die wachsende Nachfrage finden.
Der Incoming-Tourismus brachte mit einem Plus von 1,8 Prozent auf 36,8 Mio. Gäste und von 1,2 Prozent auf 132,6 Mio. Nächtigungen neue Rekordwerte, die eine Fokussierung der Europäischen auch auf dieses bedeutende Segment bestätigen.

GESTIEGENER SCHADENAUFWAND – STORNOVERSICHERUNG HAT GRÖSSTEN ANTEIL


Die Summe der Aufwendungen für Versicherungsfälle war mit 31,37 Mio. Euro um 9,8 Prozent höher als im Vorjahr, was vor allem auf einen erhöhten Aufwand für Großschadensfälle zurückzuführen ist. Davon entfielen auf die Stornoversicherung 61,1 Prozent (19,18 Mio. Euro) und 33,5 Prozent (10,52 Mio. Euro) auf die Reisekranken- und Unfallversicherung. Die Schadenquote (Anteil der Aufwendungen an den Prämieneinnahmen) erhöhte sich von 46,3 auf 49,7 Prozent.

STABILE KOSTENSITUATION UND WEITERE ERGEBNISSTEIGERUNG

Die Verwaltungs- und Geschäftsaufbringungskosten (inkl. Provisionen) stiegen um 2,1 Prozent und konnten damit in Relation zum Umsatz nahezu auf Vorjahresniveau gehalten werden. Die Situation auf den Finanzmärkten hat sich 2013 leicht gebessert und auch das Finanzergebnis der Gesellschaft konnte unter Beibehaltung des strengen Niederstwertprinzips in der Finanzveranlagung deutlich um 36,1 Prozent auf 1,77 Mio. Euro gesteigert werden.

Das EGT (Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit) erhöhte sich um 4,2 Prozent auf 5,31 Mio. Euro, der Jahresüberschuss stieg um 20,8 Prozent auf 3,99 Mio. Euro und somit auf den höchsten Wert der Unternehmensgeschichte und der Bilanzgewinn wuchs einschließlich eines Gewinnvortrages aus dem Vorjahr in der Höhe von 2,44 Mio. Euro um 32,1 Prozent auf 3,71 Mio. Euro. Damit konnten die Eigenmittel des Unternehmens auf 17,45 Mio. Euro aufgestockt werden.

AUCH DIE TOCHTERGESELLSCHAFTEN IM PLUS

Die Tochtergesellschaften der Europäischen erwirtschafteten ebenfalls positive Ergebnisse: Das Maklerunternehmen Care Consult ist auf spezielle Event- und Tourismusversicherungen konzentriert und das TTC (Travel Trainings Center) ist mit seinem breiten Seminarprogramm als führendes Weiterbildungsinstitut für den Touristiksektor erfolgreich.

ALLE AUSLANDSENGAGEMENTS AUF ERFOLGSKURS

Die Niederlassung in der Slowakei hat sich auf dem umkämpften Versicherungsmarkt zu einem der führenden Reiseversicherer entwickelt, die Prämieneinnahmen erhöhten sich im letzten Jahr um 5,7 Prozent auf 5,14 Mio. Euro. Damit ist das 2006 gegründete Unternehmen nach der erfolgreichen Aufbauphase auf dem Weg in Richtung einer nachhaltigen und soliden Entwicklung.

In Slowenien agiert die Europäische Reiseversicherung in Zusammenarbeit mit der lokalen Generali-Gesellschaft und seit 2010 auch im Direktgeschäft. Trotz eines Rückganges des Reisemarktes als Folge der schwierigen wirtschaftlichen Entwicklung des Landes konnte durch den Ausbau der Zusammenarbeit mit Vertriebspartnern ein Wachstum im zweistelligen Prozentbereich erzielt werden. Mit dem im Jahr 2013 erfolgten EU-Beitritt Kroatiens und der Anmeldung zum Dienstleistungsverkehr sind nun die wesentlichen Voraussetzungen für eine Erschließung des Landes gegeben.

Auch in Ungarn und Tschechien, wo die Europäische an den führenden Reiseversicherungsspezialisten beteiligt ist, erlebt die Reisebranche schwierige Zeiten. Trotzdem konnten deutlich positive Ergebnisse erwirtschaftet werden, die eine stabile Weiterentwicklung erwarten lassen.

In Südtirol werden über ein dichtes Netz an Vertriebspartnern im Bereich der Reisebüros und Reiseveranstalter die auch in Österreich erfolgreichen Produkte für den Outgoing-Reiseverkehr verkauft, im Hotelbereich vor allem die dafür angebotenen Incoming-Versicherungen. Auch hier konnte trotz schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen der Wachstumskurs beibehalten werden.

ZUVERSICHT FÜR 2014

 „Für das Jahr 2014 erwarten wir eine Dynamisierung des Wachstums“, zeigt sich Vorstandvorsitzender Dr. Martin Sturzlbaum zuversichtlich, auch deshalb, weil sich nach der abgeschwächten Nachfrage im Vorjahr ein Nachholeffekt am Reisemarkt erwarten lässt und die ersten Wochen des Jahres positive Signale zeigen. Neben der Nachfrage an angepassten Versicherungsprodukten soll vor allem die optimierte Zusammenarbeit mit Partnern neue Kundensegmente und Vertriebswege erschließen, immer mit dem Fokus auf eine Steigerung der Marktdurchdringung. „Wir verfolgen weiterhin die Strategie, die Europäische als Kompetenzzentrum für Sicherheit auf Reisen zu profilieren, im Sinne unserer Kunden ebenso, wie unserer Partner“, erklärt Dr. Martin Sturzlbaum.

Hinweis: Bei diesem Text handelt es sich um eine Basisinformation für Medienvertreter. Die Informationen über die Geschäftsentwicklung sowie über Produkte und Services sind verkürzt und vereinfacht dargestellt. 

DIE GENERALI GRUPPE

Die Europäische Reiseversicherung AG ist ein Unternehmen der Generali Gruppe.
Mit einem Prämienaufkommen von 66 Milliarden Euro im Jahr 2013 ist die Generali Gruppe eine der führenden Versicherungsgruppen weltweit. Mit 77.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weltweit und 65 Millionen Kunden in mehr als 60 Ländern nimmt die Gruppe eine führende Position auf den westeuropäischen Märkten ein und gewinnt auch in Zentral- und Osteuropa sowie in Asien immer mehr an Bedeutung.

www.europaeische.at
www.generali.at
www.generali.com

Die Gesellschaft gehört zur Unternehmensgruppe der Assicurazioni Generali S.p.A., Triest, eingetragen im Versicherungsgruppenregister der IVASS unter der Nummer 026.