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Generali Auto-Studie 2011: Mobilität ist den Österreichern wichtig

Generali Auto-Studie 2011: Mobilität ist den Österreichern wichtig Österreicher wollen ungern auf ihr Auto verzichten. In den nächsten drei Jahren sind wieder mehr Autokäufe geplant.

Wien,  28.  Juni  2011. – Die Ergebnisse der aktuellen Generali-Autostudie bestätigen: Für die Österreicher besitzt das eigene mobile Gefährt eine unschätzbare Bedeutung. Obwohl Autofahren immer teurer wird, wollen die Österreicher kaum darauf verzichten.

62%  aller  Autobesitzer  sind  fast  täglich  mit  ihrem  Fahrzeug unterwegs, nur 12% können sich vorstellen, auf ihre individuelle Mobilität und damit auf ihr Auto gänzlich zu verzichten. Auf fast ein Viertel ist die Zahl jener Autofahrer gestiegen, die innerhalb  der  nächsten  drei Jahre einen Autokauf planen. Das Interesse an Elektroautos und alternativ betriebenen Fahrzeugen entwickelt sich allerdings nur langsam. Die repräsentative Auto-Studie der Generali, Österreichs größtem Kfz-Versicherer, wurde vom Institut market mit insgesamt 1.080 Befragten in ganz Österreich durchgeführt.

„Das Auto stellt für den Österreicher bzw. die Österreicherin nicht bloß ein Fortbewegungsmittel dar, um von A nach B zu gelangen. Hinter der Autonutzung steckt Lebensfreude, Stolz und die Erfüllung des Grundbedürfnisses nach Mobilität. Mobil zu sein wird mit  Lebensqualität gleichgestellt. Vor diesem Hintergrund ist es logisch, dass Österreichs Autolenker sich trotz hoher Spritpreise sowie des verstärkten Verantwortungsbewusstseins gegenüber unserer Umwelt bei der Autonutzung kaum einschränken“, erläutert Sergius Kahr, Leiter der Kfz-Versicherung bei der Generali Versicherung, die aktuellen Studienergebnisse.

Starke regionale Unterschiede
62%  der  1.080  befragten  Autolenker  nutzen  (fast) täglich ihr Auto, bei der letzten Generali-Autostudie im Jahr 2010 waren es 64%. In den Bundesländern Kärnten und Tirol liegt die tägliche Autonutzung bei jeweils 71%, während in Oberösterreich und in Vorarlberg nur 55% bzw. 57% der Befragten täglich mit dem Auto unterwegs sind. Der niedrigste Wert liegt mit 49% erwartungsgemäß in der Bundeshauptstadt Wien, wo das Mobilitätsbedürfnis noch am leichtesten durch andere Verkehrsmittel erfüllt werden kann.

Mobilität  ohne  Auto  ist  für  insgesamt  12%  der  heimischen Autofahrer prinzipiell vorstellbar, wobei die Oberösterreicher, Burgenländer und Steirer mit je 8% noch am wenigsten auf ihr Auto verzichten können. Anders sieht es bei den Vorarlbergern und Kärntnern aus, für die zu je 14% bzw. 13% ein grundsätzlicher Verzicht auf das Auto denkbar ist. Spitzenreiter sind aber auch hier die Wienerinnen und Wiener mit 24%.

Der  gestiegene  Ölpreis  und  die  CO2  -Diskussion  haben  dazu  geführt, dass sich auch Österreichs Autolenker mehr Gedanken über die Umwelt machen: Gaben 2007 nur 59% der Befragten an, auf energiesparende Fahrweise – etwa durch rechtzeitiges Schalten, vorausschauendes Fahren, Anpassung des Reifendrucks etc.  – zu achten, so sind es mittlerweile 72% der Autofahrer.

Österreicher planen wieder mehr Autokäufe
Mit  Ausnahme  von  Wien  und Niederösterreich hat sich in allen Bundesländern die Zahl der geplanten Autokäufe zum Teil massiv erhöht. Im Bundesländer-Ranking voran liegt Kärnten, wo mit 32% knapp jeder dritte Autolenker innerhalb der nächsten drei Jahre einen  Autokauf  plant – im Vorjahr waren es um die Hälfte weniger (15%). Ebenso mehr als verdoppelt hat sich die Zahl der geplanten Autokäufe im Burgenland von 13% auf 30%. Weiters planen 26% der Salzburger (2010: 23%) und 24% der Steirer (2010: 23%) einen Autokauf.  Gleich  wie  im  Vorjahr  liegt  die Zahl der geplanten Autokäufe in Niederösterreich mit 22%. Ebenso planen 21% der Wiener (2010: 27%) eine Autoanschaffung. Schlusslicht im Bundesländer-Ranking ist Vorarlberg, wo 19% der Autolenker nach 14% im Vorjahr einen Autokauf planen. Insgesamt haben 24% der Österreicher vor, ein Auto zu kaufen.

Während sich die Oberösterreicher, Steirer und Kärntner bei ihrem Autokauf eher für einen Gebrauchtwagen entscheiden, steht für die Burgenländer, Tiroler und Wiener ein Neuwagen auf der Wunschliste. Tendenziell greifen die Österreicher noch etwas häufiger zum  Neuwagen  (47%)  als  zum  Gebrauchten  (45%),  allerdings  haben sich 2011 beide Gruppen stärker einander angenähert (2010: 50% Neuwagen, 42% Gebrauchtwagen). „Der Gebrauchtwagen sollte für die Mehrheit drei bis fünf Jahre alt sein“, erläutert Kahr.

Speziell  für  diese  Fahrzeuge hat die Generali die „Tip & Tat Reparaturkostenversicherung“ entwickelt. Dabei handelt es sich um eine Gebrauchtwagen-Garantieversicherung, die Defekte bis zu 2.000 Euro übernimmt. Service- und Verschleißarbeiten sind davon ausgenommen.

Bei  der  gewünschten Antriebsart dominieren aktuell die konventionellen Verbrennungsmotoren, die Nachfrage nach Hybrid- und Elektroantrieben entwickelt sich nur langsam: 49% der Autofahrer wollen ein mit Diesel betriebenes Auto und 28% einen Benziner. 4% planen aus heutiger Sicht den Kauf eines Elektro-Autos und 3% den Kauf eines Hybrid-Fahrzeuges (Benzin und Elektro). 14% der Autolenker haben sich hinsichtlich der erwarteten Antriebsart noch nicht entschieden.

TABELLEN (Angaben in Prozent) 1. Autonutzung (fast) täglich:

20112010
Österreich6264
5558
Sbg6471
6571
Wien4952
Bgld6367
Stmk6663
Ktn7170
Tirol7163
Vlbg5761


2. Grundsätzlich auf das Auto verzichten können:

20112010
Österreich1210
88
Sbg911
1010
Wien2415
Bgld88
Stmk89
Ktn139
Tirol912
Vlbg1414


3. Aufgrund der Spritpreise fahren weniger mit dem Auto:

20112010
Österreich2321
2929
Sbg2012
2621
Wien2216
Bgld2022
Stmk2526
Ktn2323
Tirol1819
Vlbg2222


4. Einen Autokauf innerhalb der nächsten drei Jahre planen:

20112010
Österreich2420
2017
Sbg2623
2222
Wien2127
Bgld3013
Stmk2423
Ktn3215
Tirol2219
Vlbg1914


5. Bei Autokauf: Art des geplanten Wagens (Neuwagen / Gebrauchtwagen)

20112010
Österreich48 / 4550 / 43
36 / 6065 / 24
Sbg50 / 5064 / 21
46 / 5063 / 31
Wien60 / 2856 / 31
Bgld66 / 2650 / 50
Stmk31 / 5850 / 45
Ktn37 / 5444 / 52
Tirol57 / 3632 / 68
Vlbg47 / 4125 / 60


6. Bei Autokauf: Antriebsart des geplanten Wagens (erstmals 2011 erhoben)

DieselBenzinElektroHybridk.A.
Gesamt49284314
5331237
Sbg52216318
46283217
Wien40394512
Bgld50245317
Stmk47342411
Ktn53226314
Tirol54234513
Vlbg49296213