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Generali Geldstudie: Wofür Österreicher 2016 Geld ausgeben

29.12.2015  |  Generali Versicherung AG

Mehr Geld für Urlaub, Wohnen und Sport. Kaufkraft etwas stärker als im Vorjahr.

Die Kaufkraft ist in Österreich wieder leicht gestiegen: Nach 27% im Jahr 2014 geben aktuell nur mehr 22% der ÖsterreicherInnen an, über weniger Geld zu verfügen als im Vorjahr. Mit 15% unverändert ist die Zahl jener, die mehr Geld zur Verfügung haben, bei 63% ist in der Geldbörse gleich viel Geld wie im Vorjahr. Knapp ein Fünftel der ÖsterreicherInnen plant für den Urlaub 2016 wieder mehr Geld auszugeben.
Das geht aus der aktuellen „Generali Geldstudie“ hervor. Die Generali hat kurz vor Weihnachten bereits zum zwölften Mal in Folge durch ein Marktforschungsinstitut erhoben, wofür die Österreicherinnen und Österreicher im neuen Jahr mehr oder weniger bzw. gleich viel Geld ausgeben wollen. Befragt wurden 1.000 Personen ab 16 Jahren, die einen repräsentativen Querschnitt der Bevölkerung darstellen.

Geringe Zuwächse bei der Kaufkraft

Seit 2013 hat sich die Zahl jener Österreicher, die eigenen Angaben zu Folge weniger Geld besitzen als im Vorjahr, kontinuierlich von 32% auf 22% reduziert. Mit 15% unverändert ist 2013, 2014 und 2015 hingegen die Zahl jener, die mehr Geld zur Verfügung haben. Nach 57% im vergangenen Jahr verfügen 63% aktuell über gleich viel Geld wie im Vorjahr.

Zu den Top-3-Bereichen des täglichen Lebens, in denen die ÖsterreicherInnen Mehrausgaben planen, gehören Urlaub (18%), Wohnen (17%) und Wohlbefinden/Sport (17%). An vierter Stelle mit jeweils 14% liegen Mehrausgaben für die Gesundheit, die Aus- und Weiterbildung sowie das Sparen. Die größten Einsparungsmöglichkeiten sehen die Befragten neben dem Urlaub bei der Kleidung, beim Alkohol und beim Sparen.

Ausgabenplus auch für Altersvorsorge und Spenden

Die größten Veränderungen bei den Mehrausgaben gab es gegenüber dem Vorjahr bei der Ernährung: Hier ist der Wert von 17% auf 12% gesunken. Eine minimale Steigerung von 2%-Punkten verzeichneten die Bereiche Altersvorsorge und Spenden. Von jenen ÖsterreicherInnen, die im Jahr 2016 mehr in die Altersvorsorge investieren möchten, werden 54% eine klassische Lebensversicherung, 29% eine staatlich geförderte Zukunftsvorsorge und 25% eine fondsgebundene Lebensversicherung abschließen.

Männer und Frauen planen Ausgaben unterschiedlich

Anders als in den Vorjahren unterscheiden sich aktuell die Angaben der Frauen deutlich von den Männern. Die größten Unterschiede gibt es in den Bereichen Wohlbefinden/Sport, Freizeit/Hobbys und Urlaub, wo Männer bei den geplanten Mehrausgaben um 6 bzw. 5%-Punkten über Frauen liegen. Frauen planen vorrangig in den Bereichen Wohnen, Urlaub und Gesundheitsvorsorge Mehrausgaben für das kommende Jahr ein.

Unter-30-Jährige planen die meisten Mehrausgaben

Noch deutlichere Abweichungen gibt es bei den unterschiedlichen Altersgruppen. In 12 von 18 Bereichen des täglichen Lebens liegt im Altersvergleich die Gruppe der 16- bis 29-Jährigen bei den Mehrausgaben voran. Besonders große Unterschiede im Vergleich zum Gesamtwert gibt es mit einer Differenz von 16%-Punkten beim Sparen bzw. von 9%-Punkten bei der Altersvorsorge. Unter-30-Jährige wollen 2016 in erster Linie mehr Geld sparen (30%), mehr Geld für Urlaub ausgeben (26%) und in das eigene Wohlbefinden und den Sport investieren (23%). 16% planen, mehr für die Altersvorsorge auszugeben, damit hat sich dieser Wert gegenüber dem Vorjahr verdoppelt.
Bei den 30- bis 39-Jährigen liegen hingegen die Aus- und Weiterbildung zusammen mit dem Wohnen an erster Stelle bei den Mehrausgaben (24%). Auch im Altersvergleich liegen sie in diesen Bereichen an erster Stelle. Wohlbefinden und Sport liegen bei den 40- bis 49-Jährigen (19%) sowie den 50- bis 59-Jährigen (21%) voran, während die Über-60-Jährigen mehr in ihre Gesundheit investieren möchten (15%).

Wiener investieren am stärksten in den Urlaub

Sehr unterschiedliche Ergebnisse liefert die Generali Geldstudie in den einzelnen Bundesländern. Wien sticht mit den höchsten Mehrausgaben für Urlaub hervor, ein Viertel der WienerInnen plant, dafür mehr Geld auszugeben (Wien: 25%, Gesamt: 18%). An zweiter Stelle bei den Mehrausgaben – jedoch im Vergleich zum Vorjahr um 8%-
Punkte zurückgegangen – liegt der Bereich Wohnen (18%). Mehr Geld wollen die WienerInnen 2016 auch für Sport und Aus- und Weiterbildung ausgeben (jeweils 15%).

Niederösterreich mit höchsten Ausgaben für Wohnen

Niederösterreich verzeichnet unter allen Bundesländern den höchsten Wert bei den geplanten Mehrausgaben im Bereich Wohnen (Niederösterreich: 22%, Gesamt: 17%). Dahinter folgen die Bereiche Urlaub, Gesundheit und Ernährung, wobei letzteres mit 7%-Punkten im Vergleich zum Vorjahr deutlich zurückgegangen ist. Mehr Geld als noch zuletzt planen die NiederösterreicherInnen 2016 für Freizeit/Hobbys und Sport ein.

Burgenland Top bei Ausgaben für Auto, Gesundheit und Geschenke

Gleich in drei Bereichen des täglichen Lebens planen die BurgenländerInnen höhere Ausgaben als der Rest Österreichs: Für das Auto (Burgenland: 19%, Gesamt: 11%), die Gesundheit (Burgenland: 18%, Gesamt: 14%) und für Geschenke (Burgenland: 15%, Gesamt: 12%) ist die Geldbörse gefüllter als andernorts. An erster Stelle im Ranking der Mehrausgaben liegt das Auto mit einer Steigerung von 6%-Punkten ex aequo mit dem Urlaub (jeweils 19%). Auf Platz drei liegt der Bereich Gesundheit mit 5%-Punkten plus (18%), gefolgt von Ausgaben fürs Wohnen (17%) und für Geschenke (15%). Großes Einsparungspotential sehen die BurgenländerInnen im Bereich Mode (4%) mit minus 6%-Punkten im Vergleich zum Vorjahr.

Oberösterreicher sind Österreichs Sparmeister

In keinem anderen Bundesland will die Bevölkerung mehr Geld sparen als in Oberösterreich (Oberösterreich: 17%, Gesamt: 14%). Mit einer Steigerung von 4%-Punkten gegenüber dem Vorjahr führt dieser Bereich die Liste der geplanten Mehrausgaben 2016 in Oberösterreich an, gefolgt von Ausgaben für das Auto bzw. die Mobilität, die Gesundheit und den Sport (jeweils 16%). Im Vergleich dazu ist Oberösterreich das Bundesland mit den geringsten Mehrausgaben für den Urlaub (Oberösterreich: 12%, Gesamt: 18%).

Steirer mit höchsten Mehrausgaben für Sport

Mit einer Steigerung von 8%-Punkten gegenüber dem Vorjahr sticht die Steiermark als  jenes Bundesland hervor, das 2016 am stärksten in das Wohlbefinden und in den Sport investieren möchte (Steiermark: 22%, Gesamt: 17%). Auch in den Bereichen Aus- und Weiterbildung (12%) und für Geschenke (11%) planen die SteirerInnen, mehr Geld auszugeben als zuletzt. Überholt werden diese Bereiche im Ranking der Mehrausgaben nur noch von Wohnen (Rang 3: 15%) und Urlaub (Rang 2: 14%).

Kärntner wollen 2016 mehr sparen

Zu den Top-3-Bereichen des täglichen Lebens, in denen die KärntnerInnen Mehrausgaben planen, zählen Urlaub (19%), Wohnen (16%) und Freizeit/Hobbys (16%). An vierter Stelle mit jeweils 15% liegen die Gesundheit und das Sparen. Die deutlichste Steigerung zum Vorjahr um plus 7%-Punkte gab es beim Sparen mit einer Verbesserung von Rang 12 auf Rang 4. Den größten Rückgang von Rang 1 im Vorjahr auf aktuell Rang 9 gab es in Kärnten mit minus 12%-Punkten beim Wohlbefinden/Sport. Mit nur 10% Mehrausgaben ist dieser Bereich der niedrigste im Bundesländer-Vergleich.

Salzburger machen 2016 wieder mehr Urlaub

2016 planen die SalzburgerInnen wieder mehr Geld für die Ernährung (20%), den Urlaub (19%) und das Wohnen (16%) auszugeben. Im Vergleich zu den anderen Bundesländern liegt Salzburg bei Mehrausgaben für die Ernährung (Salzburg: 20%, Gesamt: 12%) und für Geschenke (Salzburg: 15%, Gesamt: 12%) voran. Die größte Veränderung gegenüber dem Vorjahr gab es beim Urlaub. Belegte dieser im Vorjahr nur Platz elf bei den Mehrausgaben, so ist er aktuell um 12%-Punkte auf Platz zwei vorgerückt.

Tiroler investieren am stärksten in die Bildung

Tirol sticht im Bundesländervergleich mit den höchsten Mehrausgaben für Aus- und Weiterbildung (Tirol: 19%, Gesamt: 14%) sowie für Freizeit/Hobbys (Tirol: 17%, Gesamt: 12%) hervor. Knapp ein Fünftel der TirolerInnen plant neben dem Bereich Bildung 2016 mehr Geld für Sport auszugeben. Die deutlichste Steigerung zum Vorjahr um plus 8%-Punkte gab es im Bereich Freizeit/Hobbys sowie um plus 7%-Punkte beim Wohnen.

Vorarlberger wollen 2016 wieder mehr schenken

Während sich die geplanten Mehrausgaben der VorarlbergInnen mehrheitlich reduzierten oder gleich blieben, sticht ein Lebensbereich mit einem deutlichen Plus hervor: 2016 planen doppelt so viele VorarlbergerInnen mehr Geld für Geschenke auszugeben als im Vorjahr (12%). Damit rückt dieser Bereich von Rang 13 auf Rang fünf vor. Rang eins auf der Liste der Mehrausgaben teilen sich in Vorarlberg Urlaub, Sparen und Sport (jeweils 15%).

Details zur Generali Geldstudie 2016 finden Sie im Internet:
https://www.generali.at/presse/studien/


DIE GENERALI VERSICHERUNG AG

Die Generali Versicherung ist mit einem Marktanteil von 13,4 Prozent die drittgrößte österreichische Versicherungsgesellschaft und Marktführer in der Lebensversicherung mit laufender Prämienzahlung, in der Schaden-/Unfallversicherung, in der Kfz- und Rechtsschutzversicherung sowie in der Haushalt-/Eigenheimversicherung. 1,7 Millionen Kunden vertrauen auf die Finanzstärke, das dichte Vertriebsnetz sowie die hohe Kunden- und Serviceorientierung des Allspartenversicherers.

Die Generali Versicherung ist ein Unternehmen der Generali Group – einem der größten globalen Anbieter von Versicherungen mit Prämieneinnahmen von insgesamt mehr als 70 Milliarden Euro im Jahr 2014. Mit weltweit 78.000 Mitarbeitern, die Dienstleistungen für 72 Millionen Kunden in über 60 Ländern erbringen, nimmt der Konzern eine führende Position in den Märkten Westeuropas sowie eine zunehmend wichtige Stellung auf Märkten in Mitteleuropa und Asien ein. Generali zählt laut einer Studie des MIT Technology Review weltweit zu den 50 smartesten Unternehmen im Jahr 2015. Generali ist das einzige Unternehmen aus dem Versicherungssektor, das es in dieses Ranking geschafft hat.

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