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Generali: Geschäftsmodell Versicherung bewährt sich

Versicherungswirtschaft ist robust aufgestellt und muss ihre Stärken in den Vor-dergrund stellen.

Generali-Ergebnis trotz Finanzkrise auf stabilem Niveau.

Für Unwetterschäden 2009 zahlt die Generali ihren Kunden bereits mehr als 110 Mio. Euro.

Mit Produkt- und Beratungsoffensive ins vierte Quartal.

„Die Versicherungswirtschaft ist robust aufgestellt, um mit unerfreulichen Entwicklungen wie der aktuellen Finanzkrise erfolgreich umzugehen.“ Das betonte der Vorstandschef der Generali Österreich, Dr. Luciano Cirinà, vor Journalisten in Triest. „Das Geschäftsmodell Versicherung bewährt sich.“ Cirinà merkte auch an, dass die Versicherungswirtschaft die besonderen Stärken der Lebensversicherung, zum Beispiel die Unverfallbarkeit der Ansprüche, sofortige Ablebensleistungen und tatsächlich garantierte lebenslange Auszahlungen, markant in den Vordergrund stellen müsse. Cirinà: „Wir müssen den Unterschied zwischen garantierten und möglicherweise darüber hinausgehenden Leistungen deutlicher machen. Es muss jedem Konsumenten klar sein, dass eine Lebensversicherung und ein Sparbuch unterschiedliche Instrumente sind und eine Lebensversicherung wesentlich mehr leisten kann als ein Sparbuch.“

 

Mehr denn je muss laut Cirinà in der Kapitalanlagepolitik auch weiterhin der Fokus auf höchstmögliche Sicherheit gelegt werden. Die „dauernde Erfüllbarkeit der Verpflichtungen aus den Versicherungsverträgen“ steht im Zentrum der gesetzlichen Bestimmungen für Versicherungen und der aufsichtsrechtlichen Tätigkeiten der Finanzmarktaufsicht. Diese Aufgaben werden sehr gut wahrgenommen, denn in der österreichischen Versicherungswirtschaft gab es in der 2. Republik keine Insolvenz, die Unternehmen nehmen keine staatlichen Stützungen in Anspruch, und auch die Vorstudien zu Solvency II zeigen keinen erhöhten Kapitalbedarf. Dennoch müssen auch die Versicherungsunternehmen an einer Weiterentwicklung des Geschäftsmodells Versicherung arbeiten, um diesen wichtigen Wirtschaftszweig für die Zukunft kundenorientiert und krisenresistent zu erhalten.

 

Mit Entwicklung im ersten Halbjahr „mehr als zufrieden“

Die Generali Österreich bekommt bisher die Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise kaum zu spüren. „Mit unserer Entwicklung können wir insgesamt mehr als zufrieden sein“, konstatiert Finanzvorstand Mag. Andreas Haschka. Das Konzernergebnis stieg – bereinigt um außerordentliche Erträge aus dem Verkauf einer CEE-Beteiligung – um 1,9% auf 52,2 Mio. Euro.

Der Rückgang des direkten Prämienaufkommens im ersten Halbjahr 2009 um 3,1% auf 1.311 Mio. Euro ist vor allem auf den Verzicht von Einmalerlag-Tranchenprodukten im ersten Halbjahr zurückzuführen – im Jahr davor war dieser Produktbereich ausschlaggebend für Wachstumsraten, die deutlich über dem Marktwachstum lagen. In der klassischen Lebensversicherung stiegen die Prämieneinnahmen um 7,6% auf 285 Mio. Euro. Auch die Krankenversicherung erzielte mit einem Plus von 5,2% auf 110 Mio. Euro eine deutliche Steigerung, die das Wachstum des Marktes bei weitem übertraf. In den Schaden-/Unfall-Sparten konnte der durch den scharfen Wettbewerb und den Umstieg auf kleinere Fahrzeuge bedingte Rückgang um 3,6% im Kfz-Geschäft mehr als ausgeglichen werden: Mit 754,8 Mio. Euro lag das Prämienvolumen noch über dem hohen Vorjahresniveau (+0,1%).

 

Juli-Hagel: Größtes Schadenereignis in der Generali-Geschichte

Während sich auch im ersten Halbjahr schon einige Naturereignisse zu Buche schlugen, erreichte das Hagelunwetter, das am 23. Juli weite Teile Österreichs heimgesucht hat, „historische“ Dimensionen. „Innerhalb von nur drei Stunden“, berichtet Generali-Vorstand Walter Kupec, „erlitten unsere Kunden versicherte Schäden in einem Ausmaß von rund 67 Millionen Euro. Das war das größte uns bekannte Schadenereignis in der Geschichte der österreichischen Generali Versicherung.“ Österreichweit sind mehr als 17.000 Kunden betroffen.

Am schlimmsten hat der Hagel das Bundesland Salzburg getroffen: Hier richtete das Hagelunwetter Schäden in Höhe von 32 Mio. Euro an.

Außerdem entstanden im Juni und Juli auch durch Überschwemmungen hohe Schäden – insgesamt rund 23 Mio. Euro. Bei den Hochwasser-Schäden liegt Niederösterreich mit 7 Mio. Euro vor Oberösterreich mit 6 Mio. Euro an der Spitze.

Neben den großen Unwettern (Kumul-Schäden) sind im bisherigen Jahresverlauf schon zahlreiche weitere Schäden durch Naturereignisse eingetreten, so dass der gesamte Aufwand für Unwetterschäden derzeit bereits bei mehr als 110 Mio. Euro liegt.

Trotz der Unwetterereignisse geht die Generali für 2009 von einer stabilen Combined Ratio in Höhe von 96% aus, was durch einen sinkenden Kostensatz erreicht werden kann.

 

Personenversicherung: Produkt- und Beratungsoffensive im vierten Quartal

Im Bereich der Personenversicherung startet die Generali mit einer Produkt- und Beratungsoffensive ins vierte Quartal. „Wir haben sowohl in der Lebensversicherung als auch in der Unfallversicherung Produkte entwickelt, die dem aktuellen Marktumfeld entsprechen“, erklärt Generali-Vorstand Dr. Peter Thirring. „Die Konsumenten stellen bei Lebensversicherungen heute ganz eindeutig Sicherheit vor Risiko und somit Absicherung vor Rendite.“ Das zeigt sich auch am starken Wachstum in der klassischen Lebensversicherung im ersten Halbjahr.

Diesem Konsumententrend trägt die Generali auch bei ihren aktuellen Produkt-Innovationen Rechnung:

Die „Dynamik Pro Sicherheit“ verbindet die Vorteile von klassischer und fondsgebundener Lebensversicherung. Der Sparbeitrag wird in einen Fonds der Deutschen Bank-Tochter DWS, den „DWS Funds Invest ZukunftsStrategie“ investiert. Bei ungünstigen Bedingungen auf dem Kapitalmarkt wird das Kapital automatisch in den sicheren klassischen Deckungsstock der Generali umgeschichtet, damit die erzielten Erträge dauerhaft abgesichert sind. Die Veranlagung dieses Sondervermögens erfolgt sehr konservativ und entspricht den strengen Vorgaben der Kapitalanlage-Verordnung. Über das Sondervermögen wacht ein unabhängiger, von der Finanzmarktaufsicht bestellter Treuhänder. Bei steigenden Kursen wird das Kapital dann wieder in den Fonds veranlagt, um an weiteren Wertzuwächsen zu partizipieren. Diese dynamischen Umschichtungen erfolgen entsprechend monatlichen Bewertungen individuell je Versicherungsvertrag. Die Generali selbst garantiert die Auszahlung der betragsmäßig vereinbarten Erlebens- und Ablebensleistungen.

 

Auch bei den beiden neuen Einmalerlag-Tranchenprodukten steht die Generali dafür ein, dass am Ende der Laufzeit die garantierten Leistungen zur Auszahlung gelangen. Bei der „Generali Edition 150“ erhalten die Konsumenten am Ende der zwölfjährigen Laufzeit garantiert 150% ihres investierten Kapitals. Die Veranlagung erfolgt in einen Pfandbrief. Für die Auszahlung von 150% am Ende der Laufzeit steht die Generali gerade. Bei der „Generali Edition 112“ werden 75% der Sparprämie in einen Pfandbrief veranlagt, 25% in den 3 Banken Österreich-Fonds. Zusätzlich zum garantierten Ertrag von 12% bestehen somit weitere Gewinnchancen, da am Ende der Laufzeit das im 3 Banken Österreich-Fonds angesparte Fondsvermögen zusätzlich zum Garantiebetrag ausbezahlt wird.

 

Die Generali bringt jetzt auch eine neue Unfallversicherung auf den Markt: Sie ergänzt ihre Produktpalette um den „Classic-Unfallschutz“, der mit attraktiven Prämien punkten kann. Er umfasst die marktüblichen Leistungen. Der „Premium-Unfallschutz“ wird weiterhin unverändert mit einem Leistungsspektrum angeboten, das zum Beispiel mit integriertem Rehab-Management und höheren Versicherungssummen weit über herkömmliche Unfallversicherungen hinausreicht.

 

Generali: Neue Initiativen in allen Vertriebswegen

„Gerade im aktuellen Marktumfeld ist es ein starker Wettbewerbsvorteil“, so Generali-Vertriebsvorstand Mag. Harald Steirer, „jedem Kundenbedarf mit einer breiten Produktpalette, vor allem aber auch mit einer qualifizierten Beratung entsprechen zu können.“ Die Qualität der Kundenberatung stellt Steirer bei allen Vertriebswegen in den Vordergrund, weil österreichische Versicherungskunden auf die persönliche Betreuung großen Wert legen. Mit rund 150 Geschäftsstellen und etwa 2.000 angestellten Kundenberatern verfügt die Generali über eines der größten Service-Netze der österreichischen Versicherungswirtschaft. Steirer: „Wir setzen selbstverständlich weiterhin auf unseren angestellten Außendienst, für den wir aktuell 200 neue Kundenberater suchen. Auch die anderen Vertriebswege – Agenturen, unabhängige Vertriebspartner und Banken – bauen wir konsequent aus.“

 

Daher investiert die Generali sowohl in den Ausbau der persönlichen Maklerbetreuung als auch in den elektronischen Datenaustausch mit den Maklern, um den Workflow weiter zu optimieren. Schon heute werden – mit steigender Tendenz - rund 100.000 Geschäftsfälle über die Generali-Makler-Plattform EVP/TIS abgewickelt. Die Anstrengungen der Generali tragen Früchte: Österreichs Versicherungsmakler haben die Generali zur besten Versicherung des Landes  gewählt. An der vom Fachmagazin AssCompact ausgeschriebenen Kür beteiligten sich in Summe 1.400 österreichische Makler und auch Vermögensberater.

 

Bewährt hat sich Mehrheitsbeteiligung der Generali an der BAWAG P.S.K. Versicherung AG. Dieser Bankenvertriebsweg steigerte im ersten Halbjahr 2009 das Prämienaufkommen um 3,1% auf 105 Mio. Euro. Damit trug dieses Unternehmen rund 8% zum gesamten Prämienaufkommen der österreichischen Generali Gruppe bei.

 

Noch höher fiel die Wachstumsrate der Europäischen Reiseversicherung aus, obwohl die Tourismus-Branche unter den Auswirkungen der Wirtschaftskrise zu leiden hat: Das Prämienaufkommen dieses Spezialversicherers wuchs in den ersten sechs Monaten 2009 um 5,9% auf 25 Mio. Euro.

 

 

 

Background:
Die Generali Gruppe Österreich ist ein führender Allspartenversicherer mit einer um Finanzdienstleistungen erweiterten Angebotspalette. Mit einem Marktanteil von mehr als 15% ist die Generali Gruppe Österreichs drittgrößter Versicherungskonzern. In wichtigen Versicherungszweigen – zum Beispiel in der Kfz-Versicherung – ist die Generali Marktführer. Die Generali Gruppe Österreich ist ein Teil der weltweit tätigen Gruppe der Assicurazioni Generali S.p.A. Sie ist in 64 Ländern tätig – mehr als 80.000 MitarbeiterInnen betreuen über 60 Millionen Kunden.

Internet:
http://www.generali.athttp://www.generali-holding.at

 

Hinweis:
Bei diesem Text handelt es sich um eine unverbindliche Basisinformation für Medienvertreter, jedoch nicht um ein Angebot, eine Aufforderung oder eine Empfehlung zum Kauf von Versicherungsprodukten. Informationen über Produkte und Services sind verkürzt bzw. vereinfacht dargestellt – die genaue Definition und der Umfang des Versicherungsschutzes sind in den jeweiligen Vertragsgrundlagen festgehalten. Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Fonds oder einer Versicherung zu.