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KUNDENPORTAL

Generali Kärnten-Osttirol Kärntner und Osttiroler forcieren ihre private Vorsorge

Heuer hohe Zuwachsraten in der Lebensversicherung.

Fast 8 Mio. Euro Schäden durch Unwetter im Vorjahr.

Klagenfurt, 08.07.2010 – Die Generali Gruppe Österreich setzt 2010 ihre erfolgreiche Entwicklung fort. Nach der Stagnation des Prämienaufkommens im vergangenen Jahr gelang in den ersten fünf Monaten 2010 ein Wachstum um 5,3% auf 1,2 Milliarden Euro. Stark gewachsen ist heuer das Prämienvolumen in der Lebensversicherung, was das starke Vertrauen der Konsumenten in dieses sichere Vorsorgeprodukt dokumentiert. Bei der Generali Versicherung wuchs das Prämienaufkommen in der Lebensversicherung um 4,4%, bei der BAWAG P.S.K. Versicherung sogar um 47,2%.

Das Geschäftsjahr 2009 hatte die Gruppe sehr erfolgreich abgeschlossen. Trotz der schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen konnte Österreichs drittgrößte Versicherungsgruppe das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) um 21% auf 113,0 Mio. Euro steigern. „Unser Kurs, dem Ertrag Vorrang einzuräumen, ohne den Umsatz aus den Augen zu verlieren, hat sich voll bewährt“, betonte der Vorstandschef der Generali Versicherung AG, Dr. Luciano Cirinà, heute bei einem Pressegespräch in Klagenfurt. „Ausschlaggebend für unseren Erfolg waren hauptsächlich die risikobewusste Zeichnungspolitik, die auf Sicherheit und langfristige Erträge ausgerichtete Kapitalveranlagung sowie das straffe Kosten­management.“

 

Auch in Kärnten-Osttirol ist die Generali Versicherung erfolgreich ins Jahr 2010 gestartet. Nach einem Wachstum um 1,3% im Vorjahr blieb die Generali Kärnten-Osttirol in den ersten fünf Monaten des heurigen Jahres ebenfalls auf Wachstumskurs. In allen Personen-Versicherungssparten war ein Wachstum zu verzeichnen. Insgesamt lag das Prämienaufkommen mit 70,7 Mio. Euro im Plus (+0,7%).

 

LEBENSVERSICHERUNG: HEUER WIEDER WACHSTUM

In der Lebensversicherung ergab sich heuer wieder ein erfreulicher Zuwachs. Die Kärntner und Osttiroler zahlten in den ersten fünf Monaten 19,7 Mio. Euro in ihre Generali-Lebensversicherun­gen ein – um 12,2% mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Im Vorjahr war es nur zu einem leichten Zuwachs gekommen, weil auf Grund der Situation auf den Finanzmärkten im ersten Halbjahr 2009 im Gegensatz zu 2008 auf den Verkauf von Tranchenprodukten – spezielle Lebensversicherungen mit einmaliger Prämienzahlung – verzichtet worden war.

In der Schaden- und Unfallversicherung – mit einem Anteil von mehr als 60% am gesamten Prämienaufkommen der größte Geschäftsbereich – lag die Generali in den ersten fünf Monaten 2010 mit einem Prämienaufkommen von 43,4 Mio. Euro um 4,3% unter dem Vorjahresniveau.

Besonders bedacht sind die Kärntner und Osttiroler, was ihre Gesundheitsvorsorge anbelangt: In ihre privaten Krankenversicherungen haben sie bei der Generali im Vorjahr 17,5 Mio. Euro investiert – ein Zuwachs um 4,6%. Damit lag das Wachstum in dieser Region deutlich über dem gesamtösterreichischen Durchschnitt: Insgesamt haben die Konsumenten ihre Ausgaben für private Krankenversicherungen in ganz Österreich laut Versicherungsverband um 3,6% erhöht. Bei der Generali Kärnten-Osttirol hielt das Wachstum auch in den ersten Monaten 2010 weiter an. Der für Kärnten-Osttirol verantwortliche Regionaldirektor Dr. Wolfgang Gratzer führt das deutliche Plus bei den Generali-Kunden im Süden Österreichs auf die attraktiven Leistungen der Generali-Gesundheitsvorsorge zurück: „Die Sonderklasse im Spital, der rasche Zugang zur Spitzenmedizin, die Betreuung durch den selbst gewählten Arzt sowie auch die Erweiterungsmöglichkeit auf Alternativmedizin und den Ordinationsbesuch bei Privatärzten ist den Kärntnerinnen und Kärntnern offenbar sehr wichtig.“

 

UNWETTERSCHÄDEN AUF HOHEM NIVEAU:

UM 50% HÖHERER SCHADENAUFWAND

Auf hohem Niveau bewegten sich 2009 die Unwetterschäden, von denen die Kunden der Generali in Kärnten und Osttirol betroffen waren. Der Aufwand belief sich auf 7,7 Mio. Euro und erhöhte sich damit gegenüber dem Vorjahr um 50,1%. Auch die Anzahl der Schäden durch Sturm, Hagel, Hochwasser usw. ist stark gestiegen, nämlich um 16,7% auf 4.313 Schadenfälle. Im Durchschnitt betrug der Aufwand pro Schadenfall durch Unwetter fast 1.800 Euro - um nahezu 30% mehr als im Vorjahr.

„Die enorme Belastung sowohl für unsere Kunden als auch für unsere Mitarbeiter konnte nur mit vereinten Kräften bewältigt werden. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Verkauf und Verwaltung sowie die freiwilligen Helfer, insbesondere die Feuerwehren, haben dazu beigetragen, dass unseren Kunden zumindest der materielle Schaden rasch ersetzt werden konnte“, betont Gratzer.

FÜR DIE ZUKUNFT WEITERHIN GUT GERÜSTET

Die Generali Gruppe Österreich ist für die Zukunft in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld gut gerüstet. Das hohe Eigenkapital von 1.979 Mio. Euro und die Eigenmittelausstattung, die um 247% über dem gesetzlichen Erfordernis liegt, dokumentieren die Stärke der Gruppe. Das von Standard & Poor’s erst kürzlich bestätigte Rating der Generali Versicherung AG (AA-/stable) unterstreicht ebenfalls die Finanzstärke der Gruppe.

 

Die Kunden profitieren von der Finanzstärke mit besonders sicheren und attraktiven Produkten. So kann zum Beispiel die Generali Versicherung ihren Kunden in der klassischen Lebensversicherung eine Gesamtverzinsung von 4% bieten und liegt damit im Spitzenfeld des Marktes.

 

Hinweis:
Bei diesem Text handelt es sich um eine unverbindliche Basisinformation für Medienvertreter, jedoch nicht um ein Angebot, eine Aufforderung oder eine Empfehlung zum Kauf von Versicherungsprodukten. Informationen über die Geschäftsentwicklung sowie über Produkte und Services sind verkürzt bzw. vereinfacht dargestellt. Details zur Geschäftsentwicklung enthält der jeweilige Geschäftsbericht. Die genaue Definition und der Umfang des Versicherungsschutzes sind in den jeweiligen Vertragsgrundlagen festgehalten. Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Fonds oder einer Versicherung zu.