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Generali: Kinder vor Schulanfang richtig absichern

Für bleibende Unfallfolgen ausreichend privat vorsorgen.

Wien, 30. August 2012 - Der erste Schultag ist nicht nur für die Kinder, sondern auch für viele Eltern ein aufregendes Ereignis. Denn der Start in den neuen Lebensabschnitt birgt viele Risiken. Eltern sollten sich deshalb rechtzeitig Gedanken machen, wie sie ihre Kinder für die neue Situation richtig absichern. Eine private Haftpflichtversicherung ist ebenso wie eine private Unfallvorsorge empfehlenswert und wurde auch vom Verein für Konsumenteninformation für alle Altersgruppen und Lebenssituationen als „notwendig“ eingestuft. Die private Haftpflichtversicherung zahlt, wenn man unbeabsichtigt einen Schaden verursacht. Die private Unfallversicherung ist eine wichtige Ergänzung zur staatlichen Unfall- und Krankenversicherung, weil hier auch Unfälle in der Freizeit und damit verbundene Folgekosten gedeckt sind.

Unfallschutz: Invalidität absichern
In Österreich übernimmt die gesetzliche Unfallversicherung die Behandlungskosten für Unfälle. Die bleibenden Folgen eines schwerwiegenden Unfalles in der Freizeit und beim Sport – und das sind fast 80 Prozent aller Unfälle – sind jedoch nicht gedeckt. Sehr begrenzt sind auch die Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung bei Unfällen im Kindergarten, in der Schule, auf Schulveranstaltungen oder am Weg dorthin und nach Hause. Eine laufende Unfallrente steht frühestens nach Ende der Schulausbildung und nur bei Minderung der Erwerbsfähigkeit um mindestens 50 Prozent zu. Bei geringerer Einschränkung wird nur ein einmaliges Versehrtengeld geleistet. Dieses beträgt zum Beispiel bei einer Minderung der Erwerbsfähigkeit von 40 Prozent einmalig 2.521,16 Euro. "Kinder, die nach einem Unfall ihre Ausbildung nicht mehr wie geplant abschließen können bzw. später nicht mehr die Chance haben, durch einen Beruf ein ausreichendes Einkommen zu erzielen, sind mit den Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung daher nur unzureichend versorgt", erklärt Emma Kovacs, Leiterin Produktkalkulation Kranken-/Unfall-versicherung der Generali.

Die private Unfallversicherung – abzuschließen von den Eltern für jedes einzelne Kind bzw. als Familien-Unfallversicherung für den ganzen Familienverband – schließt diese Versorgungslücke. Sie gilt weltweit und ist zeitlich unbeschränkt. Die Unfallvorsorge, beispielsweise im Rahmen des Generali Vorsorgepaket KIDS Care, bietet neben der Auszahlung eines Unfallkapitals (zur Finanzierung von Wohnungsumbau, Heimhilfe etc.) und der Unfallkostenerstattung (Heil-, Bergungs- und Rückholkosten, Notfall- und Rehab-Management) eine Soforthilfe nach dem Spitalaufenthalt sowie eine lebenslange Unfallrente bei dauernder Invalidität. Eingeschlossen sind bei KIDS Care auch speziell auf die Bedürfnisse von Familien zugeschnittene Unterstützungen, wie etwa psychologische Betreuung und die Übernahme der Kosten für eine Begleitperson für versicherte Kinder bei stationärer Behandlung. Der Versicherungsschutz gilt nicht nur nach Unfällen, sondern auch für die Folgen der Kinderlähmung und der durch Zeckenbiss übertragenen Frühsommer-Meningo-enzephalitis und Borreliose.

Neben dem Unfallschutz besteht das Vorsorgepaket KIDS Care auch noch aus den Bereichen Gesundheitsvorsorge und finanzielle Vorsorge für später, wenn der Nachwuchs ins Erwachsenenleben startet. Die flexibel kombinierbaren Bausteine bieten einen umfassenden Versicherungsschutz, der optimal an die Bedürfnisse des Kindes angepasst ist und mit dem Kind mitwächst.

Haftpflichtversicherung für Eltern ein Muss
Wer einen Schaden verursacht, muss dafür aufkommen – und zwar in unbegrenzter Höhe, mit gegenwärtigem und zukünftigem Vermögen bis zu 30 Jahre für Personen-, Sach- und Vermögensschäden. Das kann im Fall von Personenschäden teuer werden, wenn etwa Schmerzensgeld oder hohe Behandlungskosten anfallen. Zwar hat der Gesetzgeber die Haftung von Eltern für ihre Kinder eingeschränkt – demnach haften Eltern für das rechtswidrige Verhalten ihrer Kinder unter 7 Jahre bzw. für ihre unmündigen minderjährigen Kinder im Alter von 7 bis 14 Jahren nur dann, wenn sie ihre Aufsichtspflicht schuldhaft verletzt haben – doch nicht selten berufen sich Geschädigte auf eine versäumte Aufsichtspflicht und fordern Schadenersatz. Im Straßenverkehr gilt etwa, dass Kinder unter 12 Jahren nur unter Aufsicht eines mindestens 16-Jährigen mit dem Fahrrad fahren dürfen. Eine private Haftpflichtversicherung kommt nicht nur für verursachte Schäden der Kinder auf, sie wehrt auch unbegründete Forderungen ab.

Die private Haftpflichtversicherung ist in der Haushalt-/Eigenheimversicherung inkludiert und umfasst immer die ganze Familie. In häuslicher Gemeinschaft lebende Kinder sind bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres mitversichert, solange sie sich in Ausbildung befinden oder den Präsenz- bzw. Zivildienst leisten.


Hinweis:
Bei diesem Text handelt es sich um eine unverbindliche Basisinformation für Medienvertreter, jedoch nicht um ein Angebot, eine Aufforderung oder eine Empfehlung zum Kauf von Versicherungsprodukten. Informationen über Produkte und Services sind verkürzt bzw. vereinfacht dargestellt. Die genaue Definition und der Umfang des Versicherungsschutzes sind in den jeweiligen Vertragsgrundlagen festgehalten. Die getätigten Aussagen sind unverbindlich und berücksichtigen nicht die persönlichen Bedürfnisse der Versicherungsnehmer. Eine individuelle Beratung ist notwendig und wird empfohlen. Die zur Verfügung gestellten Informationen basieren auf dem Wissensstand der mit der Erstellung betrauten Personen zum Zeitpunkt der Erstellung.