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Generali: Niederösterreicher verstärken in Krisenzeiten ihren Versicherungsschutz

Die NiederösterreicherInnen sorgen heuer deutlich stärker für Krankheiten und Schäden an ihren Autos vor. Höhere Absicherung für Betriebe in Niederösterreich.

St. Pölten, 31.  Mai 2012 – Die Generali Niederösterreich hat in den ersten vier Monaten 2012 ihre erfolgreiche Entwicklung fortgesetzt und ihre starke Marktposition weiter gefestigt. Das Prämienaufkommen von Österreichs zweitgrößtem Versicherungsunternehmen lag in Niederösterreich von Jänner bis April 2012 mit insgesamt 125,9 Mio. Euro um 1,3% über dem hohen Niveau des Vorjahres. Im gesamten Jahr 2011 stieg das Prämienaufkommen um 0,5% auf 327,3 Mio. Euro.

„Diese erfreuliche Entwicklung ist vor allem darauf zurückzuführen“, betont der für Niederösterreich verantwortliche Generali-Regionaldirektor Otto Wurzinger, „dass die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher wohl insbesondere in Krisenzeiten ihren persönlichen Versicherungsschutz verstärken.“

In der privaten Krankenversicherung wuchs das Prämienaufkommen der Generali Niederösterreich heuer schon um 3,1% auf13,4 Mio. Euro. Die Niederösterreicher erzielten damit eine der höchsten Steigerungsraten im gesamtösterreichischen Bundesländer-Vergleich. Wurzinger führt diese Entwicklung darauf zurück, dass die Niederösterreicher einfach auf eine noch bessere medizinische Versorgung großen Wert legen. Durch die Ausweichmöglichkeit auf Privatärzte und Privatspitäler profitieren sie unter anderem von einem unkomplizierten, raschen Zugang zu stationären Heilbehandlungen, kürzeren Wartezeiten und dem Zugang zu modernsten und besten Behandlungsmethoden.

Größte Spartengruppe der Generali Niederösterreich blieb die Schaden- und Unfallversicherung, die in den ersten vier Monaten 2012 besonders deutlich – nämlich um 4,3% auf 80,5 Mio. Euro – zulegen konnte. Träger dieses Wachstums war u.a. die weiterhin vom aggressiven Preiswettbewerb geprägte Kfz-Versicherung – die Generali Versicherung ist in diesem bedeutenden Segment in ganz Österreich  unangefochtener Marktführer. Der Generali ist es in Niederösterreich gelungen, ihr Kfz-Versicherungsgeschäft um 2,6% auf 37,5 Mio. Euro auszuweiten. Die Niederösterreicher wollen sich immer umfassender mit einer Kfz-Kaskoversicherung gegen Schäden an ihrem Auto versichern und haben dafür 14,5 Mio. Euro – um 6,4% mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres – aufgewendet. Auch in der Kfz-Haftpflichtversicherung stiegen die Einnahmen und zwar um 0,9% auf 20,7 Mio. Euro.

Auch in der privaten sowie in der betrieblichen Sachversicherung waren die Niederösterreicher bereit, heuer deutlich mehr für ihren Versicherungsschutz auszugeben. In der betrieblichen Sachversicherung erhöhten die niederösterreichischen Unternehmen ihre Prämienausgaben sogar um 11,2% auf 17,5 Mio. Euro. Wurzinger: „Die niederösterreichischen Unternehmer beweisen durch ihre umfassende Vorsorge hohes Verantwortungsbewusstsein und wollen gerade in Krisenzeiten gut gewappnet sein“. 

Die Generali ist in Niederösterreich mit insgesamt 26 Geschäftsstellen und 12 Konzernagenturen vertreten. Insgesamt haben die Niederösterreicher rund 1,446 Millionen Versicherungsverträge bei der Generali abgeschlossen. „Umgelegt auf die Bevölkerung bedeutet dies, dass fast jeder Niederösterreicher bei der Generali versichert ist“, erklärt Regionaldirektor Otto Wurzinger.

„Wir sind mit der Entwicklung der Generali im Niederösterreich sehr zufrieden“, betont Generali-Vorstand Harald Steirer. „Sie leistet einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung unserer gesamten Gruppe in Österreich.“

Ausblick 2012: Höchstmögliche Sicherheit
Im Fokus stehen 2012 auf spezielle Zielgruppen ausgerichtete Risikovorsorge-Pakete, die praktisch eine „Voll-Kasko für den Menschen“ bieten. Im ersten Quartal 2012 hat die Generali diese Offensive bereits mit den Zielgruppen-Paketen RISK Care für Singles und Paare bzw. Familien sowie KIDS Care für Kinder gestartet.

Große Aufmerksamkeit widmet die Generali dem Ausbau der Kundenbetreuung in ganz Österreich. 200 neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die zu kompetenten Kundenbetreuern ausgebildet werden, bietet die Generali sichere und attraktive Jobs. Ab Herbst intensiviert die Generali auch ihre Lehrlingsausbildung. Derzeit bildet die Generali rund 100 Lehrlinge aus.

Disclaimer: Bei diesem Text handelt es sich um eine unverbindliche Basisinformation für Medienvertreter, jedoch nicht um ein Angebot, eine Aufforderung oder eine Empfehlung zum Kauf von Versicherungsprodukten. Informationen über die Geschäftsentwicklung sowie über Produkte und Services sind verkürzt bzw. vereinfacht dargestellt. Details zur Geschäftsentwicklung enthält der jeweilige Geschäftsbericht. Die genaue Definition und der Umfang des Versicherungsschutzes sind in den jeweiligen Vertragsgrundlagen festgehalten. Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Fonds oder einer Versicherung zu.

Mit einem Marktanteil von mehr als 15 % ist die Generali Österreichs drittgrößte Versicherungsgruppe. Zum Konzern zählen in Österreich unter dem Dach der Generali Holding Vienna AG unter anderem die Generali Versicherung AG, die BAWAG P.S.K. Versicherung AG und die Europäische Reiseversicherung AG. Auch die Generali Bank AG, die 3 Banken-Generali Investment-Ges.m.b.H. und die BONUS Vorsorgekasse AG gehören zur Gruppe. Die Generali Gruppe Österreich ist ein Teil der weltweit tätigen Generali Group.

Mit einem Prämienaufkommen von nahezu 70 Milliarden Euro im Jahr 2011 ist die Generali Group eine der größten Versicherungsgruppen in Europa und der führende europäische Lebensversicherer. Sie ist auch einer der bedeutendsten Asset Manager der Welt und ein wichtiger Liegenschaftsbesitzer. Mit 82.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weltweit und 70 Millionen Kunden in mehr als 60 Ländern nimmt die Gruppe eine führende Position auf den westeuropäischen Märkten ein und gewinnt auch in Zentral- und Osteuropa sowie in Asien immer mehr an Bedeutung.

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