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Generali-Notebooks für die Wasserrettung

Generali stellt dem Wiener Landesverband der Österreichischen Wasserrettung fünf Notebooks für die Optimierung seiner IT-Infrastruktur zur Verfügung.

Wien, 18. April 2012 – Insgesamt 1.877 Einsatzstunden und 4.029 Ausbildungstunden leisteten die freiwilligen Retter des Wiener Landesverbandes der Österreichischen Wasserrettung im vergangenen Jahr.  Bei den rund 150 Einsätzen ging es sowohl um dramatische Rettungsaktionen von Menschen nach Unfällen in Gewässern der Bundeshauptstadt bis hin zur Bergung von Waffen und anderen Gegenständen durch die Rettungstaucher. Die Rettungseinsätze der Wasserrettung erfolgen sowohl im Sommer- als auch im Winterhalbjahr; in der kalten Jahreszeit geht es immer wieder darum, Eisläufer aus prekären Situationen zu retten. Die Einsätze erfolgen dabei in engster Abstimmung mit den anderen Rettungsorganisationen und den Sicherheitsbehörden.

„Der Großteil unserer Arbeit ist freilich wenig spektakulär“, erklärt Landesleiter Ing. Alexander Pamer anlässlich der Übergabe von fünf Notebooks, die von der Generali Versicherung für die Optimierung der IT-Infrastruktur dieser Freiwilligenorganisation zur Verfügung gestellt werden. „Wir haben ja nicht nur Retter, Helfer und Schiffsführer, sondern auch sehr viele Schwimm- und Tauchlehrer, die in zahllosen Stunden den Wiener Kindern das Schwimmen beibringen und auch professionelle Tauchkurse durchführen.“ Diese Kurse erfreuen sich wegen ihrer hohen Qualität derart großer Beliebtheit, dass Interessenten immer wieder auf die Warteliste gesetzt werden müssen.

Die Einsätze der Wasserrettung erfolgen ehrenamtlich. Die Generali unterstützt den Wiener Landesverband der Österreichischen Wasserrettung nun in technischer Hinsicht. „Mit dieser Unterstützung wollen wir mithelfen“, betont Generali-Vorstandschef Dr. Luciano Cirinà, „dass diese für die Sicherheit in Wien so wichtige Organisation ihre IT-Infrastruktur optimieren und somit ihre Einsätze optimal durchführen kann.“ Cirinà, selbst begeisterter Tauchsportler, macht deutlich, dass Wasserrettung und Generali durch gemeinsame Interessen verbunden sind: „Unser beider Aufgaben liegen im Umgang mit Risiken, also im Risikomanagement und in der Risikoprävention.“

Hohes Verletzungsrisiko durch Trendsport
Laut Freizeitunfall-Statistik passieren jährlich rund 3.700 Unfälle beim Schwimmen und Tauchen. Aus einer Analyse der Freizeitunfall-Statistik des Kuratoriums für Verkehrssicherheit geht hervor, dass – gemessen an allen Sterbefällen in Österreich – der Anteil der Verkehrsunfälle mit Todesopfern rückläufig ist, der Anteil tödlicher Freizeitunfälle jedoch steigt. Auch die Anzahl der bei Sportunfällen Verletzten wächst. Mehr als 70 % aller bei Unfällen verstorbenen Menschen kamen in der Freizeit ums Leben.

Das Informationsdefizit über die finanziellen Folgen von Unfällen kann für die Freizeit-Sportler Existenz bedrohend sein. Denn bei Freizeitunfällen, also auch bei Sportunfällen und Unfällen im Haushalt, besteht kein Versicherungsschutz seitens der gesetzlichen Unfallversicherung. Daher hat auch der Verein für Konsumenteninformation eine private Unfallversicherung für alle Altersgruppen und Lebenssituationen als „notwendig“ eingestuft.

Insgesamt haben nahezu 500.000 ÖsterreicherInnen bei der Generali eine private Unfallversicherung abgeschlossen. Im Jahr 2011 erbrachte die Generali finanzielle Leistungen für mehr als 26.000 Unfallopfer.

Die Kosten einer privaten Unfallversicherung werden oft überschätzt. Eine umfassende Generali-Unfallvorsorge kostet für eine 30-jährige Frau nur 10 Euro pro Monat, für einen gleichaltrigen Mann 16 Euro und für eine Familie mit zwei Kindern 29 Euro – also nicht einmal 1 Euro pro Tag. Die Unfallversicherung inkludiert Such-, Rettungs- und Bergeaktionen sowie Helikoptertransport und reicht bis hin zu kosmetischen Operationen. Für dauernde Invalidität kann der Konsument die Versicherungssumme individuell festlegen, er kann auch eine monatliche Unfallrente vereinbaren. Bei der Generali sorgen professionelle Rehab-Manager nach einem Unfall für die bestmöglichen weiterführenden Behandlungen und auch für die berufliche und soziale Wiedereingliederung.