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Generali sucht KundenbetreuerInnen im Burgenland

Burgenländer verstärken in Krisenzeiten ihren Versicherungsschutz

Eisenstadt, 24. Mai 2012 – Die Generali Burgenland hat im herausfordernden Geschäftsjahr 2011 ihre erfolgreiche Entwicklung fortgesetzt und ihre starke Marktposition weiter gefestigt. Trotz des anhaltend harten Wettbewerbs konnte die Generali ihr Geschäft in wichtigen Versicherungsbereichen ausweiten. Das Prämienaufkommen von Österreichs zweitgrößtem Versicherungsunternehmen lag im Burgenland mit insgesamt 92,5 Mio. Euro über dem hohen Niveau des Vorjahres.

„Diese erfreuliche Entwicklung ist vor allem darauf zurückzuführen“, betont der für das Burgenland verantwortliche Generali-Regionaldirektor Otto Wurzinger, „dass die Burgenländerinnen und Burgenländer wohl insbesondere in Krisenzeiten ihren persönlichen Versicherungsschutz verstärken.“ Im Vordergrund standen dabei vor allem die Krankenpolizzen, aber auch Sachversicherungen.

Im Gesundheitsbereich setzen immer mehr Burgenländer auf eine private Ergänzung staatlicher Leistungen. Nicht zuletzt deshalb wuchs das Prämienaufkommen in der Krankenversicherung der Generali Burgenland überdurchschnittlich um 6,6% auf 7,3 Mio. Euro. Die Burgenländer erzielten damit die höchste Steigerungsrate im gesamtösterreichischen Bundesländer-Vergleich. „Wir liegen nun im Burgenland sogar noch vor den für ihre Vorsorgebereitschaft so bekannten Vorarlbergern“, erklärt Wurzinger. Er führt diese Entwicklung darauf zurück, dass die Burgenländer einfach auf eine noch bessere medizinische Versorgung großen Wert legen und dafür auch bereit sind, selbst Geld in die Hand zu nehmen. Mit ihrer privaten Krankenversicherung können die Konsumenten zahlreiche Vorteile in Anspruch nehmen. Durch die Ausweichmöglichkeit auf Privatärzte und Privatspitäler profitieren sie unter anderem von einem unkomplizierten, raschen Zugang zu stationären Heilbehandlungen, kürzeren Wartezeiten und dem Zugang zu modernsten und besten Behandlungsmethoden.

Stark ausgeprägt ist im Burgenland auch das Bewusstsein, dass eine private Unfallversicherung für die materielle Absicherung von großer Bedeutung ist. Denn bei Freizeit-Unfällen besteht kein Versicherungsschutz aus der gesetzlichen Versicherung. Mit 12,0 Mio. Euro erhöhten die Burgenländer ihre Ausgaben für eine private Generali-Unfallversicherung um 1,2%.

In der Lebensversicherung entfiel vom gesamten Prämienaufkommen in Höhe von 26,8 Mio. Euro der weitaus überwiegende Teil auf Verträge mit laufender Prämienzahlung. In diesem Bereich lag das Volumen mit 25,4 Mio. Euro über dem Vorjahresniveau. Der marktweite Prämienrückgang bei Einmalerlagsversicherungen infolge der Verlängerung der gesetzlichen Bindefrist von zehn auf 15 Jahre konnte weitgehend aufgefangen werden. 

Größte Spartengruppe der Generali Burgenland blieb auch 2011 die Schaden- und Unfallversicherung, die weiterhin vom aggressiven Preiswettbewerb In der Kfz-Versicherung – die Generali Versicherung ist in diesem bedeutenden Segment weiterhin unangefochtener Marktführer – geprägt war. Dennoch ist das Prämienaufkommen der Schaden-und Unfallversicherung um 1,3 % auf 58,4 Mio. Euro gewachsen. Sowohl in der privaten als auch in der betrieblichen Sachversicherung waren die Burgenländer 2011 bereit, deutlich mehr für ihren Versicherungsschutz auszugeben. Sie sicherten sich mit 26,9 Mio. Euro ab, was einer Prämiensteigerung um 4,4% entspricht. In der betrieblichen Sachversicherung erhöhten die burgenländischen Unternehmen ihre Prämienausgaben sogar um 8,8% auf 11,4 Mio. Euro und in der betrieblichen Lebensversicherung um 5,5% auf 1,9 Mio. Euro. Wurzinger: „Die burgenländischen Unternehmer beweisen durch ihre umfassende Vorsorge hohes Verantwortungsbewusstsein und wollen gerade in Krisenzeiten gut gewappnet sein“. 

Die Generali ist im Burgenland mit insgesamt 7 Geschäftsstellen und 2 Konzernagenturen vertreten. Insgesamt haben die Burgenländer rund 377.000 Versicherungsverträge bei der Generali abgeschlossen. „Umgelegt auf die Bevölkerung bedeutet dies, dass jeder Burgenländer bei der Generali mit zumindest einer Polizze versichert ist“, erklärt Regionaldirektor Otto Wurzinger.

"Wir sind mit der Entwicklung der Generali im Burgenland sehr zufrieden“, betont Generali-Generaldirektor Luciano Cirinà bei einem Pressegespräch in Eisenstadt. „Sie hat wieder einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung unserer gesamten Gruppe in Österreich geleistet.“ Nicht zuletzt dadurch konnte die Generali Gruppe Österreich 2011 ihre Position als drittgrößte Versicherungsgruppe auf dem österreichischen Markt weiter ausbauen. Trotz des anhaltend harten Wettbewerbs hat die Gruppe, zu der u.a. die Generali Versicherung, BAWAG P.S.K. Versicherung und Europäische Reiseversicherung gehören, ihren Marktanteil auf 15,2% aufgestockt. Während die österreichische Versicherungswirtschaft 2011 um 1,7% geschrumpft ist, konnte die Generali Gruppe Österreich ihr direktes Prämienaufkommen (also ohne Rückversicherung) um 1,2% auf 2,5 Milliarden Euro steigern.

Ausblick 2012: Höchstmögliche Sicherheit
Cirinà: „Ausschlaggebend für die erfreuliche Entwicklung im abgelaufenen Geschäftsjahr war nicht zuletzt die hervorragende Betreuungsqualität unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ihnen ist es gelungen, unsere Kunden über die flexiblen Deckungskonzepte und innovativen Produkte bestens zu beraten und ihnen im Schadenfall optimale Hilfe zu bieten. Diese Kompetenzen werden wir heuer noch verstärken, denn die aktuellen Krisenzeiten bieten dafür optimale Chancen.“

Im Fokus stehen dabei auf spezielle Zielgruppen ausgerichtete Risikovorsorge-Pakete, die eine  Rundum-Absicherung für verschiedene Lebensphasen bieten. Im ersten Quartal 2012 hat die Generali diese Offensive bereits mit den Zielgruppen-Paketen RISK Care für Singles und Paare bzw. Familien sowie KIDS Care für Kinder gestartet. Auch die Haushalt- und Eigenheim-Versicherungen der Generali wurden heuer bereits neu gestaltet auf den Markt gebracht.

20 Kundenbetreuer im Burgenland gesucht
Große Aufmerksamkeit widmet die Generali dem Ausbau der Kundenbetreuung in ganz Österreich. Dafür sucht die Generali 200 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die zu kompetenten Kundenbetreuern ausgebildet werden, davon 20 im Burgenland. Ab Herbst intensiviert die Generali auch ihre Lehrlingsausbildung. Derzeit bildet die Generali rund 100 Lehrlinge aus.

Für 2012 geht Vorstandschef Luciano Cirinà von einer Fortsetzung der erfolgreichen Entwicklung des Vorjahres aus. „Für uns hat die Sicherheit der Kundengelder oberste Priorität“, unterstreicht Cirinà. An der ertragsorientierten Geschäfts- und risikobewussten Zeichnungspolitik wird die Generali unverändert festhalten. Im Vordergrund stehen die höchstmögliche Sicherheit im Asset Management und die Sicherung der starken Substanz der Gruppe.

Disclaimer: Bei diesem Text handelt es sich um eine unverbindliche Basisinformation für Medienvertreter, jedoch nicht um ein Angebot, eine Aufforderung oder eine Empfehlung zum Kauf von Versicherungsprodukten. Informationen über die Geschäftsentwicklung sowie über Produkte und Services sind verkürzt bzw. vereinfacht dargestellt. Details zur Geschäftsentwicklung enthält der jeweilige Geschäftsbericht. Die genaue Definition und der Umfang des Versicherungsschutzes sind in den jeweiligen Vertragsgrundlagen festgehalten. Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Fonds oder einer Versicherung zu.