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Generali: Tipps für den Start in die Motorradsaison

ÖAMTC-Fahrsicherheitstraining senkt das Unfallrisiko. Ohne „Knautschzone“ und gesetzlichen Unfallschutz in der Freizeit: private Unfallvorsorge unerlässlich.

Wien, 14. März 2012 – Der „Winterschlaf“ der Zweiräder geht zu Ende. Österreichs größter Kfz-Versicherer, die Generali, gibt zu Frühlingsbeginn Tipps, wie Bikerinnen und Biker unbeschwert in die Saison starten können. Denn wer ohne Knautschzone unterwegs ist, sollte auch bei der Wahl des Versicherungspaketes auf die Sicherheit achten. Das beginnt bei einem eintägigen Fahrsicherheitstraining, das Generali-Kunden über Tip&Tat Kfz Aktiv angeboten wird, und setzt sich über wertvolle Hilfeleistungen im In- und Ausland bis hin zu einem privaten Unfallschutz fort.

ÖAMTC-Fahrsicherheitstraining für mehr Sicherheit
Generali-Vorstand Walter Kupec ruft zu verantwortungsvollem und defensivem Fahrverhalten mit Zweirädern auf: „Jeder Unfall ist ein Unfall zu viel, denn jeder Unfall ist grundsätzlich vermeidbar. Selbstverständlich sind oft auch andere Verkehrsteilnehmer schuld an Unfällen mit Motorrädern, aber aus eigener Erfahrung weiß ich, wie sehr vorausschauendes Fahren, das Einhalten von Tempolimits und besondere Vorsicht in Kurven und bei Spurwechsel die Sicherheit erhöhen. Ein professionelles Training von Gefahrensituationen gleich zu Beginn der Motorradsaison kann wesentlich zur Reduktion der Unfallgefahren beitragen.“ Deshalb bietet die Generali in Zusammenarbeit mit dem ÖAMTC im Rahmen von Tip&Tat Kfz Aktiv  Fahrsicherheitstrainings für ihre Kunden an, bei der selbst routinierte Fahrer noch einiges lernen können.

Kein gesetzlicher Unfallschutz bei Ausfahrten in der Freizeit
Ein umfassender Schutz sollte sich nicht auf die Haftpflichtversicherung beschränken. Bei Ausfahrten in der Freizeit sind Biker nicht gesetzlich unfallversichert. Die Verkehrs- und Unfallexperten der Generali Gruppe empfehlen daher einen privaten Unfallschutz mit Kapitalleistungen und Rehab-Management für medizinische, soziale und berufliche Rehabilitation. Dieser Unfallschutz gilt übrigens nicht nur auf der Straße, sondern in allen Lebenslagen.

Bei der Generali sind rund 111.000 Krafträder versichert, davon verfügen aber nur rund 15.000 Biker über eine Kasko-Versicherung. Der überwiegende Anteil von über 86% ist somit nicht gegen Risiken wie Diebstahl oder Unfall/Kollision versichert. Kupec: „Angesichts der Tatsache, dass die meisten Motorradbesitzer ihren fahrbaren Untersatz meist mit viel Hingebung hegen und pflegen und auf diesen Besitz sehr stolz sind, verwundert es mich, dass sich so viele nicht gegen Kollisionsschäden, Diebstahl oder Sturmschäden finanziell absichern.“