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Generali: Tiroler investieren wieder deutlich mehr in ihre private Vorsorge

Die TirolerInnen investierten 2010 insgesamt 151 Mio. Euro in ihre Generali-Versicherungen. Ausbau im Vertrieb: 18 neue Arbeitsplätze entstehen in Tirol. Hohes Vertrauen in die Sicherheit der klassischen Lebensversicherung.

 

Innsbruck, 31. Mai 2011 - Sehr erfolgreich hat sich die Generali Tirol im Jahr 2010 entwickelt. Und auch für 2011 zeichnet sich nach dem ersten Quartal ein deutlicher Aufwärtstrend ab. „Das ist ein wichtiges Indiz dafür, dass die Finanz- und Wirtschaftskrise in Tirol deutlich abgeflaut ist“, ist der für Tirol verantwortliche Generali-Regionaldirektor Arno Schuchter überzeugt. In wichtigen Versicherungszweigen, wie der Lebensversicherung und der privaten Krankenversicherung, konnten wieder Zuwachsraten erzielt werden. Insgesamt investierten die Tirolerinnen und Tiroler im abgelaufenen Jahr 150,9 Mio. Euro (+2,5%) in ihre rund 480.000 Versicherungen bei der Generali. Das Wachstum in Tirol ist damit höher ausgefallen als auf dem gesamtösterreichischen Versicherungsmarkt. 2011 will die Generali Tirol ihre Vertriebsmannschaft um 18 Kundenbetreuer erweitern.

Von einem außerordentlich hohen Zuwachs war 2010 die Entwicklung der Lebensversicherung in Tirol geprägt. Das Prämienaufkommen wuchs um 9,3% auf 40,5 Mio. Euro, während das Wachstum aller österreichischen Lebensversicherer nur bei 1,8% lag. Bei der Generali entfielen fast drei Viertel der Prämieneinnahmen auf die klassische Lebensversicherung, die mit einem Plus von 14,7% einen wahren Boom erlebte. „Diese Entwicklung dokumentiert das Vertrauen in die klassische Lebensversicherung, mit der die bestehende Lücke zwischen Aktiveinkommen und staatlicher Pension geschlossen werden kann”, kommentiert Generali-Vorstand Harald Steirer die Bedeutung dieses Vorsorge-Instruments. „Es gibt keine Vorsorge, die sicherer, flexibler und vielseitiger ist als die klassische Lebensversicherung.”

Ein starkes Wachstum verzeichnete die Generali Tirol auch in der privaten Krankenversicherung. Sonderklasse im Krankenhaus und ein breites Behandlungsspektrum durch freie Arztwahl und alternativmedizinische Behandlungen sind den Tirolern viel wert: Sie sicherten sich mit 15,2 Mio. Euro – um 3,2% mehr als 2009 – diese Möglichkeiten der Gesundheitsvorsorge, die im Jubiläumsjahr „50 Jahre Generali Gesundheitsvorsorge“ weiter ergänzt werden.

Eine stabile Entwicklung konnte die Generali bei den Schaden-/Unfallversicherungen sicher stellen. In diesem Bereich blieben die Einnahmen mit 95,2 Mio. Euro auf Vorjahresniveau (-0,3%), was angesichts des harten Wettbewerbs vor allem bei den Kfz-Versicherungen als Erfolg zu werten ist.

Tirol leistete mit seinen Ergebnissen einen wichtigen Beitrag zur erfreulichen Entwicklung der gesamten Generali Gruppe Österreich. Die Gruppe – sie ist mit einem Marktanteil von 14,7% Österreichs drittgrößte Versicherungsgruppe – hat 2010 ein hervorragendes Ergebnis und ein deutlich stärkeres Prämienwachstum als die gesamte Versicherungswirtschaft erzielt. „Wir sind mit der Entwicklung unserer Gruppe im Jahr 2010 sehr zufrieden – alle Erfolgsparameter sind im grünen Bereich“, betont Vorstand Steirer bei einem Pressegespräch in Innsbruck.

Das direkte Prämienaufkommen (d.h. ohne Einbeziehung der übernommenen Rückversicherung) der Generali Gruppe Österreich wuchs um 2,5% auf 2.478,9 Mio. Euro. Das Wachstum des gesamten Marktes lag laut Versicherungsverband (VVO) bei 2,0%. In der Schaden- und Unfallversicherung erzielte die Gruppe mit 1.322,5 Mio. Euro trotz des harten Wettbewerbs ein Wachstum um 0,7%. In der Krankenversicherung gelang der Gruppe ein Zuwachs des Prämienaufkommens um 3,7% auf 221,6 Mio. Euro.

Mehr als doppelt so stark wie der gesamte Markt wuchs die Gruppe in der Lebensversicherung, nämlich um 4,9% auf 934,8 Mio. Euro. Getragen wurde das Wachstum von der klassischen Lebensversicherung. Die Österreicherinnen und Österreicher investierten 2010 insgesamt 644,8 Mio. Euro in ihre klassischen Lebensversicherungen bei der Generali Gruppe und damit um 14,4% mehr als im Jahr davor.

Nach dem sehr guten Jahr 2010 ist Generali-Vorstand Harald Steirer auch für 2011 zuversichtlich, mit innovativen Produkten, starken Serviceleistungen sowie hoher Qualität in der Beratung und Betreuung weiteres Wachstum zu erzielen. "Wir verstärken heuer unsere Kundenorientierung durch die Aufnahme von 200 neuen Kundenberatern und die Markteinführung einer ganzen Reihe innovativer Produkte, wie etwa der Kfz-Reparaturkosten-Versicherung, und wichtigen Ergänzungen der Gesundheitsvorsorge."