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Hoch dotierter „Löwen-Award“ an mutigen Wiener

Nach einem Juwelier-Überfall nahm ein Passant den Räubern die Beute ab. Generali belohnt den mutigen Wiener.

Nur wenige Minuten konnten sich am Vormittag des 14. Dezember 2012 drei Juwelier-Räuber in der Wiener Innenstadt an ihrer Beute „erfreuen“. Als die Kriminellen den bekannten Juwelier Ellert am Stephansplatz überfallen hatten und im vorweihnachtlichen Trubel in der nahen U-Bahn-Station untertauchen wollten, rechneten sie nicht mit dem spontanen Eingreifen eines Passanten. Der 43-jährige Wiener mit „Bodyguard-Statur“ hatte beobachtet, wie die drei Männer aus dem Geschäft stürmten und zwei von ihnen über die Treppen in die U-Bahnstation Stephansplatz liefen. Der Zeuge heftete sich an ihre Fersen und konnte einen der Räuber stellen. Er nahm ihm die Tasche mit wertvollen Pretiosen ab und brachte sie prompt in das Juweliergeschäft zurück.

Für sein mutiges Eingreifen wurde der Wiener jetzt von Generali-Vorstand Walter Kupec mit dem hoch dotierten „Löwen-Award für Zivilcourage“ ausgezeichnet. Bei der Überreichung der Auszeichnung würdigte Kupec insbesondere die spontane Entschlossenheit des Passanten, die Verfolgung der Räuber aufzunehmen: „Es ist bemerkenswert, wie rasch Sie die Situation erkannt und wie mutig Sie gehandelt haben, auch wenn Ihr Eingreifen sicher nicht ungefährlich war. Zivilcourage ist für Sie jedenfalls kein Fremdwort.“