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KUNDENPORTAL

Mit deutlichem Ergebnisplus weiter auf Erfolgskurs

EGT um 21% auf 113 Mio. EUR gestiegen.

Direktes Prämienaufkommen stabil bei mehr als 2,4 Mrd. EUR.

Eigenmittel um fast 250% über dem gesetzlichen Erfordernis.

 

Wien, 14. April 2010. – Die Generali Gruppe Österreich hat das Geschäftsjahr 2009 sehr erfolgreich abgeschlossen. Trotz der schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen konnte Österreichs drittgrößte Versicherungsgruppe das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT)  um 21% auf 113,0 Mio. EUR steigern. „Unser Kurs, dem Ertrag Vorrang einzuräumen, ohne den Umsatz aus den Augen zu verlieren, hat sich voll bewährt“, betonte der Vorstandschef der Generali Holding Vienna AG, Dr. Luciano Cirinà, beim Bilanzpressegespräch in Wien. „Ausschlaggebend für unseren Erfolg waren hauptsächlich die risikobewusste Zeichnungspolitik, die auf Sicherheit und langfristige Erträge ausgerichtete Kapitalveranlagung sowie das straffe Kosten­management.“

 

Ein wichtiger Erfolgsfaktor für die Generali Gruppe Österreich war das 2009 stark gestiegene Finanzergebnis, das von 25,3 Mio. EUR im Jahr 2008 auf 498,5 Mio. EUR im Berichtsjahr gesteigert werden konnte. Die Nettoerträge aus Kapitalanlagen wurden auf 434,6 Mio. EUR mehr als verdoppelt.

 

Die konsolidierten Kapitalanlagen erhöhten sich um 2,8% auf 10.250,7 Mio. EUR. Mit 55% sind Anleihen und 24% Darlehen die wichtigsten Positionen im Portefeuille. Der Aktienanteil beträgt 5%.

 

Mit einem direkten Prämienaufkommen von 2.418,2 Mio. EUR (-0,9%) hat sich die Generali Gruppe Österreich im harten Wettbewerb auf dem Versicherungsmarkt erfolgreich behauptet. In der Schaden- und Unfallversicherung – mit einem Anteil von 54,3% am gesamten direkten Prämienaufkommen der größte Geschäftsbereich – erzielte die Gruppe ein Wachstum um 0,2% auf 1.313,2 Mio. EUR. In der Spartengruppe Leben- und Krankenversicherung lag das Prämienvolumen bei 1.105,0 Mio. EUR (-2,2%). Da auf Grund der Situation auf den Finanzmärkten im ersten Halbjahr 2009 im Gegensatz zu 2008 auf den Verkauf von Tranchenprodukten – spezielle indexgebundene Lebensversicherungen mit einmaliger Prämienzahlung – verzichtet wurde, kam es bei den Einmalerlägen zu einem Rückgang, der durch das deutliche Wachstum in der klassischen Lebensversicherung nicht vollständig kompensiert werden konnte.

 

Trotz der Rekordschäden durch Naturereignisse gelang eine Verbesserung der Combined Ratio netto (Schaden-Kostensatz) in der Schaden- und Unfallversicherung auf 95,7%. Die Generali erledigte für ihre Kunden mehr als 60.000 Schadenfälle durch Naturereignisse; fast 20.000 Schadenfälle richtete das Hagelunwetter am 23. Juli 2009 an.

 


GENERALI VERSICHERUNG: EGT UM FAST 50% GESTEIGERT

Die Generali Versicherung AG als größtes Unternehmen der Gruppe erzielte ein direktes Prämienaufkommen von 2.147,0 Mio. EUR (-1,6%).  In der Schaden- und Unfallversicherung konnte mit 1.259,5 Mio. EUR (-0,1%) das Vorjahresniveau gehalten werden. Bei Kfz-Versicherungen – die Generali Versicherung ist in diesem Segment Marktführer – kam es marktweit infolge des aggressiven Preiswettbewerbs und der verstärkten Neuzulassungen im unteren Preissegment zu einem Absinken der Durchschnittsprämie pro versichertem Fahrzeug. Bei der Generali Versicherung resultierte aus diesen Entwicklungen in der Kfz-Versicherung ein durchaus moderater Prämienrückgang um 2,7% auf 596,0 Mio. EUR. Dem steht ein Plus von 2,2% auf 548,4 Mio. EUR in der Spartengruppe Breite und Individual (u.a. Haushalt- und Eigenheim- sowie Industrieversicherungen) gegenüber. Noch höher fiel das Prämienwachstum in der Unfallversicherung aus: plus 3,0% auf 115,1 Mio. EUR.

 

Die Krankenversicherung wuchs mit plus 5,2% auf 213,6 Mio. EUR deutlich stärker als der gesamte Markt. In der Lebensversicherung wirkte sich der bereits erwähnte weitgehende Verzicht auf den Verkauf von Tranchenprodukten mit einem Rückgang um 6,1% auf 673,8 Mio. EUR aus; in der klassischen Lebensversicherung hingegen erzielte die Generali Versicherung eine Steigerung um 2,2% auf 407,1 Mio. EUR.

 

Ihr Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit konnte die Generali Versicherung um 49,3% auf 106,5 Mio. EUR steigern.

 

BAWAG P.S.K. VERSICHERUNG: STARKES WACHSTUM

Ein deutlich stärkeres Wachstum als der Gesamtmarkt hat die BAWAG P.S.K. Versicherung AG, an der die Generali Holding Vienna AG mit 74,99% beteiligt ist, erzielt. Sie wuchs um 4,2% auf 217,5 Mio. EUR und steuerte damit bereits 9% zum gesamten Prämienaufkommen der Generali Gruppe Österreich bei. In der klassischen Lebensversicherung konnte die BAWAG P.S.K. Versicherung sogar um fast 45% zulegen.

 

Die Gesamtproduktion der BAWAG P.S.K. Versicherung, also die Prämiensumme neu abgeschlossener Lebensversicherungsverträge,  lag mit 346,6 Mio. EUR um 5,5% über dem Vorjahresniveau. Die Vertriebsschiene BAWAG hat dazu rund zwei Drittel beigetragen.

 

EUROPÄISCHE REISEVERSICHERUNG: ERFOLGREICHSTES JAHR

Die Europäische Reiseversicherung AG erzielte 2009 das beste Ergebnis ihrer Unternehmensgeschichte. Die Prämieneinnahmen stiegen um 9,4% auf 53,7 Mio. EUR (inklusive CEE-Geschäft). Ausschlaggebend für das markante Wachstum war vor allem die Akquisition neuer Partner wie z.B. Hofer Reisen. Die Europäische Reiseversicherung konnte ihre führende Marktposition weiter ausbauen.

 

Das EGT der Europäischen Reiseversicherung hat sich auf 5,0 Mio. EUR nahezu verdoppelt.

 


FÜR DIE ZUKUNFT WEITERHIN GUT GERÜSTET

Die Generali Gruppe Österreich ist für die Zukunft in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld gut gerüstet. Das hohe Eigenkapital von 1.979 Mio. EUR und die Eigenmittelausstattung, die um 247% über dem gesetzlichen Erfordernis liegt, dokumentieren die Stärke der Gruppe, die auch 2009 in den Einzelabschlüssen nach lokaler Rechungslegung von keinen Bewertungs- und Bilanzierungserleichterungen Gebrauch machen musste. Das von Standard & Poor’s erst kürzlich bestätigte Rating der Generali Holding Vienna AG (A/Stable) und der Generali Versicherung AG (AA-/stable) unterstreicht ebenfalls die Finanzstärke der Gruppe.

 

Die Kunden profitieren von der Finanzstärke mit besonders sicheren und attraktiven Produkten. So kann zum Beispiel die Generali Versicherung ihren Kunden in der klassischen Lebensversicherung eine Gesamtverzinsung von 4% bieten und liegt damit im Spitzenfeld des Marktes.

 

Für 2010 ist Vorstandschef Luciano Cirinà – sofern keine unvorhersehbaren Ereignisse eintreten - durchaus optimistisch: „Auch wenn der österreichische Versicherungsverband für den Gesamtmarkt eine Stagnation des Prämienaufkommens für den gesamten Versicherungsmarkt prognostiziert, streben wir bei unverändert selektiver Zeichnungspolitik entgegen dem Markttrend eine Steigerung des Prämienvolumens und eine Combined Ratio auf dem Niveau des Vorjahres an.“

 

Hinweis:
Bei diesem Text handelt es sich um eine unverbindliche Basisinformation für Medienvertreter, jedoch nicht um ein Angebot, eine Aufforderung oder eine Empfehlung zum Kauf von Versicherungsprodukten. Informationen über die Geschäftsentwicklung sowie über Produkte und Services sind verkürzt bzw. vereinfacht dargestellt. Details zur Geschäftsentwicklung enthält der jeweilige Geschäftsbericht. Die genaue Definition und der Umfang des Versicherungsschutzes sind in den jeweiligen Vertragsgrundlagen festgehalten. Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Fonds oder einer Versicherung zu.