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Semesterferien auf der Piste: Wer zahlt bei einem Skiunfall?

Skiunfälle können hohe Kosten verursachen, deren Folgen die Krankenkassa nicht deckt. Generali empfiehlt Vorsorge mit Invaliditätsschutz und informiert über Haftungsfragen.

Wien, 4. Februar 2011 - Auch heuer wieder werden unzählige Wintersportler ihre Semesterferien anstatt auf der Piste im Krankenhaus verbringen. Insgesamt verletzen sich jedes Jahr rund 60.000 Ski- und Snowboardfahrer so schwer, dass ein Spitalsaufenthalt notwendig ist. Kommt dabei auch noch ein Rettungshubschrauber zum Einsatz, können rasch Kosten in Höhe von mehreren tausend Euro entstehen. Bevor sich Wintersportler ins Schneevergnügen stürzen, sollten sie daher die finanziellen Folgen eines Unfalls absichern und ihre Versicherungen prüfen.

Wer zahlt bei Freizeitunfällen?
In Österreich übernimmt die gesetzliche Sozialversicherung die Folgen eines Arbeitsunfalls, die Folgen eines schwerwiegenden Unfalles in der Freizeit, im Haushalt und beim Sport – und das sind fast drei Viertel aller Unfälle – sind jedoch nicht gedeckt. Dieser Umstand ist vielen Österreichern nicht bekannt, ein Informationsdefizit, das Existenz bedrohend sein kann. Der Verein für Konsumenteninformation hat daher auch die private Unfallversicherung ebenso wie die private Haftpflichtversicherung für alle Altersgruppen und Lebenssituationen als „notwendig“ eingestuft.

„Unfallopfer leiden oft nicht nur körperlich und seelisch unter bleibenden Gesundheitsschäden, auch finanzielle Verluste können entstehen“, gibt Dr. Peter Wilk, Leiter der Abteilung Kranken-/ Unfallversicherung bei der Generali zu bedenken. Diese Lücke der gesetzlichen Unfallversicherung können Wintersportler mit einer privaten Unfallversicherung schließen.

Was leistet die private Unfallversicherung?
Die private Unfallversicherung bietet neben der Auszahlung eines Unfallkapitals (zur Finanzierung von Wohnungsumbau, Heimhilfe etc.) und der Unfallkostenerstattung (Heil-, Bergungs- und Rückholkosten) Taggeld- und Spitalsgeldleistungen sowie eine individuell vom Einkommen unabhängig frei wählbare Unfallrente. Eine Unfallversicherung zahlt auch, wenn jemand nach einem Sturz invalide wird. Wilk: „Die Unfallvorsorge kann je nach familiärer und wirtschaftlicher Situation sehr flexibel gestaltet werden. Auf eine ausreichende Versicherungssumme speziell bei hohen Dauerinvaliditätsgraden ist zu achten.“

Skihelm für Kinder und Erwachsene
Die Generali begrüßt eine Helmpflicht auf Skipisten – insbesondere für Kinder und Jugendliche. Aber auch Erwachsenen wird der Skihelm empfohlen. Denn der Anteil der Kopfverletzungen bei Skiunfällen nimmt über die Jahre gesehen stetig zu. Wesentlich ist es auch, an das Problem- und Risiko-Bewusstsein der Freizeitsportler zu appellieren. Dazu gehört neben einer gut gewarteten Ausrüstung, sich auch konditionell auf die Sportausübung vorzubereiten und die körperliche Betätigung der tatsächlichen Kondition anzupassen.

Wer zahlt, wenn andere zu Schaden kommen?
Wer einen Schaden verursacht, muss dafür aufkommen – und zwar in unbegrenzter Höhe, mit gegenwärtigem und zukünftigen Vermögen bis zu 30 Jahre für Personen-, Sach- und Vermögensschäden. Das kann teuer werden und bis in die Millionen gehen, wenn etwa Schmerzensgeld oder hohe Behandlungskosten anfallen. Eine private Haftpflichtversicherung kommt für den Schaden auf.

Die private Haftpflichtversicherung ist in der Haushalts-/Eigenheimversicherung inkludiert und umfasst immer die ganze Familie. In häuslicher Gemeinschaft lebende Kinder sind bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres mitversichert, solange sie sich in Ausbildung befinden oder den Präsenz- bzw. Zivildienst leisten.Wer nicht mitversichert ist, kann die private Haftpflichtversicherung auch extra abschließen.

Hinweis:
Bei diesem Text handelt es sich um eine unverbindliche Basisinformation für Medienvertreter, jedoch nicht um ein Angebot, eine Aufforderung oder eine Empfehlung zum Kauf von Versicherungsprodukten. Informationen über die Produkte und Services sind verkürzt bzw. vereinfacht dargestellt. Die genaue Definition und der Umfang des Versicherungsschutzes sind in den jeweiligen Vertragsgrundlagen festgehalten.