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Sicher ins Schneevergnügen

Information für Gäste und Hoteliers über Risiken im Winterurlaub

Wien, 14.01.2013 - Österreich wird von in- und ausländischen Erholungssuchenden wegen seiner günstigen Bedingungen für Wintersport geschätzt. Auch dieses Jahr werden zahlreiche Urlauber ihren Urlaub in den heimischen Bergen verbringen. Doch der Spaß auf der Piste birgt auch zahlreiche Gefahren. Mit einer Reiseversicherung können im Fall der Fälle zumindest die finanziellen Probleme abgefedert werden.

Mangelnde Risikoeinschätzung als Unfallursache
Die Zahl der Wintersportunfälle, die einen Krankenhausaufenthalt zur Folge haben, ist seit Jahren im Wesentlichen stabil: Laut Auskunft des Kuratoriums für Verkehrssicherheit gab es 2011 rund 68.200 solcher Unglücke, davon entfielen 43.600 auf Skifahrer und 11.200 auf Snowboarder. Immerhin 6.600 Rodler und Langläufer sowie 6.700 Eisläufer und Eishockey-Spieler landeten ebenfalls im Spital.

An Sicherheit auf den Pisten mangelt es nicht. Das österreichische Wintersportangebot verfügt über eine perfekt ausgebaute Infrastruktur. Defizite gibt es allerdings bei der Eigenverantwortung der Wintersportler: Sie sind vielfach nicht in der Lage, das Risiko zu erkennen, richtig einzuschätzen und ihr Verhalten entsprechend anzupassen. Dazu kommt häufig mangelndes Training und die Unkenntnis der wichtigsten Pistenregeln.

Kostenintensive Erstversorgung bei Unfällen
Kommt es dann zu einem Unfall, kann das teuer werden: „Die Erstversorgung mit dem Hubschrauber kostet in Österreich bis zu 7.000 Euro. Stellt sich nach der Einlieferung in eine Klinik heraus, dass der Verletzungsgrad unter einem von der Sozialversicherung definierten Index liegt, muss der Patient für diese Kosten selbst aufkommen. Nur wenn die medizinische Notwendigkeit des Lufttransports gegeben ist, was sich im Vorhinein kaum feststellen lässt, übernehmen Sozialversicherungen eine Kostenpauschale von rund 900 Euro“, informiert Dr. Martin Sturzlbaum, Vorstandsvorsitzender der Europäischen Reiseversicherung.

Schneemassen und Stornos als Kostenfalle
Schneit es über Tage und die Schneemenge ist überdurchschnittlich, erschwert sich die An- und Abreise der Gäste: Sie können dank der Naturgewalten zu unfreiwilligen Wartezeiten vor oder hinter der Schneebarriere gezwungen werden. Zusätzliche Übernachtungen im Urlaubsort oder unterwegs werden dann notwendig. Dies ist für Gäste als auch für Hoteliers eine Extremsituation und eine finanzielle Belastung.

Immerhin fünf bis sechs Prozent der Buchungen müssen laut Auskunft der Österreichischen Hoteliervereinigung gänzlich storniert werden. Das verursacht beachtliche Kosten und bringt Unannehmlichkeiten für Hotelier und Gast. Kulante Regelungen im Stornofall werden leider immer mehr die Ausnahme, da auch die Hotelbesitzer verstärkt auf die Kosten achten.

Vorsorge empfohlen: Versicherung mit Vorteilen für Hoteliers und Gäste
Glücklicherweise sind zumindest die materiellen Auswirkungen von Schadensfällen im heimischen Winterurlaub mit relativ geringem Aufwand beherrschbar. Wie im Reisebüro wird daher bei Hotelbuchungen in Österreich das Angebot einer Reiseversicherung immer mehr zu einer Standard-Serviceleistung. Dies bringt neben dem sicheren Gefühl für den Reisenden auch Vorzüge für Hotelbesitzer: Eine Versicherung hilft ihm, den Ertragsausfall abzufangen, ohne die harmonische Beziehung zum Gast zu belasten. Über 3.500 österreichische Hotels arbeiten bereits kostenlos und ohne Aufwand mit der Europäischen Reiseversicherung zusammen.

Hotelstorno Plus – Hotelstorno Premium – Hotelstorno
Stornokosten, Mehraufwand für verspäteten Antritt des Aufenthaltes oder früheren Abbruch, Bergungs- und Transportkosten, auch mit dem Hubschrauber nach einem Unfall oder Erstversorgung in einem Privatspital werden durch das bewährte Produkt Hotelstorno Plus der Europäischen Reiseversicherung abgedeckt. Neu ist die Versicherungslösung Hotelstorno Premium – für alle, die auf Nummer sicher gehen möchten, kommen hier noch 21 weitere Stornogründe hinzu. Bei einem Unfall werden nicht nur die Such- und Bergungskosten vergütet, sondern auch der Transport ins Krankenhaus und die medizinische Erstversorgung auch durch den Privatarzt. Von der Versicherung getragen werden zudem die Kosten für den Heimtransport bzw. zusätzliche Rückreisekosten sowie die Fahrzeugrückholung bei Ausfall des Lenkers. Bei Verletzungen gibt es 50 Euro „Gipsgeld“ für jeden Tag des noch offenen Aufenthaltes. Wer lediglich zuverlässigen Stornoschutz bei Nichtantritt der Reise sucht, ist mit der Hotelstorno bestens beraten. Ein Selbstbehalt von 20 Prozent ist hier vorgesehen.

Die Staffelprämie beträgt je nach Produkt zwischen vier und 6,5 Prozent des Reisepreises.
Mehr unter www.europaeische.at/privatreisen/urlaub-in-oesterreich.html