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Trotz Corona: Urlaubslust so hoch wie nie

23.07.2020  |  Europ Assistance GmbH

Europ Assistance Urlaubsbarometer 2020 zeigt: 84 Prozent der Österreicher planen heuer einen Sommerurlaub. Die meisten bleiben im eigenen Land.

Das durchschnittliche Urlaubsbudget hat deutlich abgenommen.

Wien – Zum zwanzigsten Mal hat das Meinungsforschungsinstitut Ipsos im Auftrag von Europ Assistance Konsumentinnen und Konsumenten aus verschiedenen Ländern zu ihrem Reiseverhalten befragt. 11.000 Personen aus Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Italien, Spanien, Belgien, Polen, USA, Thailand, China und Österreich wurden zu ihren Urlaubsplänen interviewt. Im Mittelpunkt stehen dabei Beweggründe, Zielorte und Ausgaben. Die Befragung fand in diesem Jahr von 16. bis 25. Juni mit einem Fokus auf die Covid-19-Pandemie statt.

URLAUBSLUST STATT CORONAFRUST

84 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher[1] planen heuer einen Urlaub – seit dem Beginn der Urlaubsstudie von Europ Assistance der höchste Wert. Die Urlaubsplanung ist trotz der Covid-19-Pandemie in fast allen befragten Ländern gestiegen. Auf Grund der Reisebeschränkungen ist es nicht verwunderlich, dass 78 Prozent angeben, zumindest einen Sommerurlaub innerhalb Österreichs zu verbringen. Ein Viertel der Befragten möchte jedoch auch in diesem Jahr nicht auf Sonne, Strand und Meer verzichten.

Wirtschaftliche Überlegungen waren für 38 Prozent entscheidend. Das durchschnittliche Urlaubsbudget hat im Vergleich zum letzten Jahr deutlich abgenommen: Beträgt es heuer im Mittel 2.108 Euro pro Haushalt, waren es 2019 noch 2.627 Euro. Das Minus von rund 20 Prozent schlägt sich auch im europäischen Durchschnitt nieder – von 2.020 Euro 2019 ist es in diesem Jahr auf 1.604 Euro gesunken.

„Die Corona-Krise trifft keine Branche so hart wie den Tourismus. Aber nach den jüngsten Lockerungen der Reisebeschränkungen stiegen die Buchungen spürbar an. Die Tourismusbrache hat schon zahlreiche Krisen durchlebt und wird auch aus dieser Krise gestärkt herausgekommen. Es gilt flexibel und mutig mit neuen Serviceleistungen auf die geänderten Bedürfnisse einzugehen“, erklärt Besim Akinci, Geschäftsführer von Europ Assistance.

WAHL DER DESTINATION

Ein Viertel der Österreicherinnen und Österreicher zieht es aufs Land, 18 Prozent besuchen Familienmitglieder und 10 Prozent planen einen Städtetrip. Wurde letztes Jahr deutlich mehr geflogen, schrumpft dieser Anteil auf 17 Prozent und liegt damit fast gleichauf mit der Bahn (18 Prozent). 72 Prozent planen mit dem eigenen PKW oder Campingwagen zu verreisen. Die Lust am Campen hat mit 7 Prozent zugenommen. Mehr als die Hälfte (55 Prozent) der Österreicherinnen und Österreicher buchen ein Hotelzimmer, 16 Prozent ein Gästehaus und 24 Prozent entscheiden sich für Ferienapartments. Der starke Rückgang bei der Buchung von Ferienapartments im Vergleich zu 2019 (35 Prozent) ist dem Einbruch im Städtetourismus geschuldet.

VERÄNDERTE ERWARTUNGEN

Die Nachfrage an Reiseversicherungen ist in Coronazeiten hoch, auch wenn sich die Bedürfnisse verschoben haben: 94 Prozent der Befragten erwarten, dass Kranken- bzw. Spitalskosten gedeckt sind, im Falle einer Stornierung möchten 88 Prozent einen finanziellen Ausgleich und fast ebenso viele (80 Prozent) wollen das auch bei Beschädigung oder Verlust von Gepäck. Natürlich werden auch Leistungen für den Fall einer Covid-19-Erkrankung vor und während der Reise gewünscht.

Darauf reagierte die Europäische Reiseversicherung AG, eine Schwestergesellschaft der Europ Assistance GmbH in Wien. Sie stuft Covid-19 derzeit nicht als Pandemie ein, auch Storno- und Reiseabbruch sind versichert. Das gilt, solange die Situation stabil bleibt und es nicht wieder zu einem verstärkten Auftreten und somit zu einer zweiten Infektionswelle kommt. „Denn Covid-19 sollte kein grundsätzliches Hindernis für einen Urlaub sein. Empfehlenswert ist jedenfalls die Inanspruchnahme fachkundiger Beratung in heimischen Reisebüros oder beim Reiseveranstalter“, so Mag. Wolfgang Lackner, CEO der Europäischen Reiseversicherung.

Auch während der Reise besteht Deckung bei einer Erkrankung an Covid-19 – inklusive damit verbundener Behandlungskosten, Covid-19-Test und Rückreisekosten. Auch die Kosten für eventuell längere Aufenthalte bzw. zusätzliche Rückreisekosten. Krankenhauskosten von bis zu einer Million Euro sind dabei gedeckt.

Derzeit ist von Reiseversicherungen vor allem in Verbindung mit dem Coronavirus die Rede. Oft wird dabei vergessen, dass die aktuelle Pandemie nur eine von mehreren Herausforderungen ist, die auf Reisende zukommen kann. „Jede Situation kann unvermittelt eine unangenehme Wendung nehmen und Reisende vor komplexe Probleme stellen“, weiß Mag. Wolfgang Lackner.

SORGEN DER ÖSTERREICHER

Auch wenn die Urlaubsfreude groß ist, geben 48 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher an, sich im Urlaub Sorgen um ihre Gesundheit zu machen. Dies hat einen Anstieg der Abschlüsse von Reiseversicherungen zur Folge. Angst selbst an Covid-19 zu erkranken, haben aber nur 9 Prozent der Befragten.

„Die Ereignisse der letzten Monate waren eine große Herausforderung für die Reisebranche. Europ Assistance hat als führender Reiseassisteur gezeigt, dass wir gemeinsam mit der Europäischen Reiseversicherung auch in unruhigen Zeiten unseren Kunden als verlässlicher Partner zur Seite stehen. Nun gilt es den Österreicherinnen und Österreichern die Sorgen zu nehmen, damit sie unbeschwert und mit sicherem Gefühl ihren Urlaub verbringen können“, so Europ-Assistance-Geschäftsführer Akinci.

 


[1] Befragt wurden 1.000 in Österreich lebende Menschen.

 


DIE EUROP ASSISTANCE GRUPPE

Die Europ Assistance Gruppe wurde 1963 gegründet und ist Erfinder des Assistance Konzepts. Sie bietet ihre Services weltweit an, um ihren Privat- und Firmenkunden die entsprechenden Lösungen zu deren außergewöhnlichen und alltäglichen Herausforderungen zu liefern – 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr. Europ Assistance ist ein 100%-iges Tochterunternehmen der Generali Group und deckt über 200 Länder mit ihren Services ab.
Die Generali Group ist eine der größten globalen Versicherungsgruppen und Vermögensverwalter. Sie wurde 1831 gegründet und ist in 50 Ländern mit Beitragseinnahmen von insgesamt mehr als 69,7 Mrd. € im Jahr 2019 vertreten. Mit rund 72.000 Mitarbeitern, die 61 Millionen Kunden betreuen, hat der Konzern eine führende Position in Europa und eine wachsende Präsenz in Asien und Lateinamerika. Das Ziel der Generali ist es, Lifetime-Partner für ihre Kunden zu sein, der dank eines unübertroffenen Vertriebsnetzes innovative und individuelle Lösungen anbietet.  In Österreich, Zentral- und Osteuropa und Russland ist die Generali Group über das Österreich, CEE & Russland Regional Office (Prag) in dreizehn Ländern aktiv und einer der drei größten Versicherer in der Region.

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