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KUNDENPORTAL

Umfassende Unfallvorsorge für Bergunfälle

Neue Marktforschung: Existenz bedrohendes Informationsdefizit über die finanziellen Folgen von Freizeitunfällen.

Generali erweitert private Unfallversicherung um Pflege-Option und verlängert Schutz bei Arbeitslosigkeit.

 

Unter dem Motto „Was passiert, wenn was passiert?“ hat die Generali, Österreichs zweitgrößter privater Unfallversicherer, eine Informationsoffensive für die finanzielle Absicherung der Folgen von Freizeitunfällen. Wie aus einer aktuellen Marktforschung der Generali hervorgeht, werden die finanziellen Risiken sowie der Leistungsumfang der gesetzlichen Unfallversicherung noch immer nicht richtig eingeschätzt.

„Das Informationsdefizit kann Existenz bedrohend sein“, konstatiert Generali-Vorstand Mag. Harald Steirer. Denn bei Freizeitunfällen, also auch bei Sportunfällen und Unfällen im Haushalt, besteht kein Versicherungsschutz seitens der gesetzlichen Unfallversicherung. Daher hat auch der Verein für Konsumenteninformation* eine private Unfallversicherung ebenso wie eine private Haftpflichtversicherung für alle Altersgruppen und Lebenssituationen als „notwendig“ eingestuft.

 

Kosten einer privaten Unfallversicherung werden überschätzt

Einer von der Generali in Auftrag gegebenen Umfrage zufolge wissen nur 40% der Österreicher, dass die Kosten einer Hubschrauberbergung nach einem Freizeitunfall nicht von der gesetzlichen Unfallversicherung übernommen werden. Ebenfalls rund 40% sind sich nicht darüber im Klaren, dass die gesetzliche Versicherung für den behindertengerechten Umbau einer Wohnung keine Leistung erbringt.

Die Wichtigkeit einer privaten Unfallversicherung ist trotz des Wissensdefizits über den Umfang der Leistungen der gesetzlichen Versicherung in der Bevölkerung sehr stark ausgeprägt. Rund 85% halten eine private Unfallversicherung für „sehr wichtig“ oder „wichtig“. Ähnlich hoch ist mit 83% die Zustimmung zur privaten Haftpflichtversicherung.

Dass eine private Unfallversicherung eine sehr günstige Vorsorge darstellt, ist den ÖsterreicherInnen nicht sehr bekannt – nur 38% haben die Prämienhöhe relativ präzise geschätzt, 62% vermuteten teilweise wesentlich höhere Kosten. Eine umfassende Generali-Unfallvorsorge kostet für eine 30-jährige Frau nur 10 Euro pro Monat, für einen gleichaltrigen Mann 16 Euro und für eine Familie mit zwei Kindern 29 Euro – also nicht einmal 1 Euro pro Tag.

 

„Der Umfang einer Generali-Unfallvorsorge kann je nach familiärer und wirtschaftlicher Situation sehr flexibel gestaltet werden“, erläutert Steirer. Für dauernde Invalidität kann der Konsument die Versicherungssumme individuell festlegen, er kann auch eine monatliche Unfallrente vereinbaren. Die Versicherung der Unfallkosten reicht von der Hubschrauberrettung im In- und Ausland bis hin zu kosmetischen Operationen. Bei der Generali sorgen professionelle Rehab-Manager nach einem Unfall für die bestmöglichen weiterführenden Behandlungen und auch für die berufliche und soziale Wiedereingliederung.

 

Aktuelle Innovationen: Pflege-Option und verlängerter Schutz bei Arbeitslosigkeit
Die Generali bietet seit kurzem eine interessante Ergänzung ihrer Unfallvorsorge. Sie kann jetzt mit einer „Pflege-Option“ erweitert werden. Unfall-Versicherte können innerhalb von zehn Jahren eine Pflegevorsorge abschließen, ohne dass eine neuerliche Gesundheitsprüfung erfolgt. Die Option sieht vor, dass bei Pflegebedarf nach einem Unfall sofort Pflegeleistungen in Anspruch genommen werden können. Das heißt, mit der Pflege-Option wird der Leistungsumfang der Unfallversicherung automatisch erweitert.

Im Zeichen der Wirtschaftskrise ist auch eine andere Innovation sehr wichtig: Die Generali verlängert den Schutz einer bestehenden Unfallversicherung bei Arbeitslosigkeit auf maximal 24 Monate, ohne dafür Prämienzahlungen zu verlangen. Bisher galt diese Prämienfreistellung nur für höchstens ein Jahr. „Wir wollen damit dafür sorgen“, erklärt Steirer, „dass ein Kunde gerade auch bei finanziellen Schwierigkeiten infolge von Arbeitslosigkeit nicht auf seinen Unfallschutz verzichten muss.“

 

Generali-Unfallversicherung: Erstmals über 100 Mio. Euro Prämien

Die Unfallversicherung der Generali kommt bei den österreichischen Konsumenten sehr gut an: Im Jahr 2008 investierten die ÖsterreicherInnen insgesamt 102,6 Mio. Euro in ihre Unfallvorsorge bei der Generali. Durch das Plus von 4% konnte erstmals die 100-Mio-Euro-Schwelle überschritten werden. Die Kundenanzahl hat sich um 2% auf 473.700 Verträge ebenfalls weiter erhöht. Die Anzahl der Leistungsfälle stieg um 2,6% auf 25.600 Unfälle.

 

Auch für 2009 rechnet Vorstand Steirer mit einem weiteren Ansteigen der Nachfrage nach Unfallversicherungen. Steirer: „Wichtig ist uns eine Qualitätsoffensive – sowohl was die Beratung der Kunden betrifft als auch hinsichtlich der Schaden- und Leistungserledigung – hier wollen wir weiterhin Benchmark in der österreichischen Versicherungswirtschaft sein.“ Das GesundheitsManagement sei insgesamt einer der strategischen Schwerpunkte des Jahres 2009.

 

 

*Konsument 2/2009, Seite 32/33

 


Background:
Die Generali Gruppe Österreich ist ein führender Allspartenversicherer mit einer um Finanzdienstleistungen erweiterten Angebotspalette. Zur Gruppe zählen unter dem Dach der Generali Holding Vienna AG unter anderem die Generali Versicherung AG, die BAWAG P.S.K. Versicherung AG und die Europäische Reiseversicherung AG. Die Generali Gruppe ist mit einem Marktanteil von mehr als 15% Österreichs drittgrößter Versicherungskonzern. Zur Gruppe gehören unter anderem auch die Generali Bank AG, die Generali Leasing GmbH, die 3 Banken-Generali Investment-Ges.m.b.H. und die Bonus Mitarbeitervorsorgekassen AG. Auch Immobilien- und Finanzgesellschaften sowie Serviceunternehmen zählen zur Gruppe.

Mit einem Marktanteil von rund 13,5 % nimmt die Generali Versicherung AG im Ranking der größten Versicherungsunternehmen Österreichs den zweiten Rang ein. In wichtigen Sparten – zum Beispiel in der Kfz-Versicherung – ist die Generali Marktführer, in der privaten Unfallversicherung ist sie die Nummer 2.

 

Internet:
http://www.generali.at - http://www.generalibank.at